FPÖ – Schnedlitz: Desaster rund um die NoVA bedroht Klein- und Mittelunternehmen zusätzlich

Auch die Automobilbranche von Steuerfantasien betroffen

Wien (OTS) - „Die ohnehin von der Krise schwer gebeutelten Klein- und Mittelunternehmer, die mit Almosen von der türkis-grünen Regierung abgespeist werden, sollen für ihr Durchhalten nächstes Jahr bestraft werden. Denn ab Juli 2021 wird die Normverbrauchsabgabe (NoVA) auch bei gewerblichen Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen schlagend. Das bedeutet, dass eine Neuanschaffung eines solchen Fahrzeuges für viele Betriebe finanziell einfach nicht mehr leistbar sein wird. Selbst der ÖVP-nahe Wirtschaftsbund rechnet in einer Aussendung mit bis zu 10.000 Euro Mehrkosten“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Das bedeutet im Gegenzug für den Handel, dass natürlich auch weniger Fahrzeuge verkauft werden. Das ergibt eine weitere Konjunkturspirale abwärts in einer Zeit der wirtschaftlichen Not. Die ÖVP mit ihrem Kanzler Kurz sieht dabei zu, wie unsere KMU zugrunde gehen und geben dazu auch noch Schützenhilfe. Die selbsternannte Wirtschaftspartei verrät ohne mit der Wimper zu zucken ihre ureigensten Wähler. Anstatt der österreichischen Wirtschaft Anreize und bessere Bedingungen zu geben, um einen Aufschwung herbeizuführen, gibt es zusätzliche Strafzahlungen für die Fleißigen“, betonte der FPÖ-Generalsekretär, der stattdessen eine Entlastung von Autofahrern und KMU fordert.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0006