Shopping-Tourismus, der nach hinten los gehen kann

Montag startet wieder der heimische Handel und Dienstleister, einen Shopping-Trip oder Beautytag im Ausland zu machen, ist wenig sinnvoll.

Eisenstadt (OTS) - Für Privatkunden, die den Weg über die Grenze ins benachbarte Ausland suchen, um Friseur-, Kosmetik- oder Zahnarzttermine zu erledigen, kann es bei der Rückreise ein böses Erwachen geben. „Hier noch schnell irgendwelche Schlupflöcher zu suchen, ist aus mehrfacher Hinsicht nicht ratsam“, sagt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

Zwar gilt erst ab 19. Dezember eine Quarantänepflicht für Einreisende nach Österreich. Und davon sind aktuell alle Nachbarländer Österreichs betroffen. Ausnahmen wird es nur für Geschäftsreisende und Pendler geben. Aber schon jetzt sollte man – so raten Experten - unnötige Fahrten vermeiden, wenn man sich nach der Einreise unangenehme Fragen ersparen will. Konkret appelliert Wirtschaftskammerpräsident Nemeth an die Burgenländerinnen und Burgenländer, Einkäufe und körpernahe Dienstleistungen grundsätzlich bei burgenländischen Betrieben zu erledigen. „Unsere Unternehmen arbeiten mit vorbildlichen Präventionskonzepten und garantieren größtmögliche Sicherheit.“

Jetzt noch schnell ins Ausland zu fahren, um einzukaufen oder sich einen Beautytag zu gönnen, sollte man sich daher zweimal überlegen. „Ab Montag hat der Handel im Burgenland wieder geöffnet, ebenso Friseure, Kosmetiker und vieles mehr. Sie schützen ihre Gesundheit und sichern Arbeitsplätze in ihrer Heimat“, so Nemeth.

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Burgenland
Kommunikation
05 90907-4511
kommunikation@wkbgld.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WKB0001