Österreichischer Weinwirtschaftsbericht 2020 – was macht Corona mit unseren Winzern

Eine aktuelle Studie der FH Burgenland unter 266 österreichischen Weinbaubetrieben zeigt erstmals die Auswirkungen der letzten Monate und Tendenzen für die Zukunft.

Eisenstadt (OTS) - Basierend auf den Ergebnissen einer im August durchgeführten Online Befragung analysierte das Department Wirtschaft der Fachhochschule Burgenland im ersten Österreichischen Weinwirtschaftsbericht die Einschätzung von 266 österreichischen Weinbaubetrieben zur aktuellen Lage und Tendenzen in der Weinbranche. Vor allem gelang es damit, die Auswirkungen der Corona Pandemie und die damit verbundenen Veränderungen und Schwierigkeiten für Weinbaubetriebe sichtbar zu machen.

An der Befragung nahmen 148 Betriebe aus Niederösterreich, 73 aus dem Burgenland, 37 aus der Steiermark, 5 Betriebe aus Wien und weitere zwei aus den restlichen Bundesländern teil. „Das ist die erste Umfrage in dieser Art und Größenordnung“, so die Studienautoren Bettina König, Christian Pfeiffer und Marcus Wieschhoff von der FH Burgenland. „Wir möchten mit unseren Ergebnissen nicht zuletzt eine für unser Land so wichtige Branche in den Fokus rücken. Die Auswirkungen der Pandemie auf den österreichischen Weinsektor sind selbstverständlich enorm.“ Eine regelmäßige Durchführung vergleichbarer Studien sei auch für die Zukunft geplant. „Auch die Auswirkung anderer Entwicklungen wie etwa dem Klimawandel oder einer Wirtschaftskrise auf die Weinbranche lassen sich damit darstellen.“

Die Studie liefert Ergebnisse zu den Themen neuer Absatzpotenziale im Online Vertrieb, Absatzpreisen, Lagerbestand und vieles mehr. Mehr Details. www.fh-burgenland.at

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