„Eco“ am 26. November: Kampf gegen Amazon – wie heimische Händler dem Online-Giganten trotzen

Außerdem um 22.30 Uhr in ORF 2: Wie Corona unseren Kindern die Zukunft nimmt & wie Kunstdiebstahl verhindert werden könnte

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 26. November 2020, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Kampf gegen Amazon: Wie heimische Händler dem Online-Giganten trotzen

Der zweite Lockdown mitten im Weihnachtsgeschäft wird für viele Händler zum Existenzproblem. Der Kauf, der im Geschäft nicht stattfindet, geschieht online – und das oft bei ausländischen Konzernen. Die Konkurrenz durch Amazon und Co. ist enorm. Der heimische Einzelhandel hat zwar digital stark aufgerüstet, aber online Umsatz zu erwirtschaften ist kein leichtes Unterfangen. Wie können sich österreichische Onlineshops gegen Amazon durchsetzen und wie kann man als Kunde den heimischen Handel unterstützen? Bericht:
Hans Wu, Johannes Ruprecht.

Bildung ade: Wie Corona unseren Kindern die Zukunft nimmt

Schon wieder Homeschooling: Nach sechs Wochen im Frühjahr wurde der Unterricht in allen Schulen in Österreich aktuell nochmals auf Distance Learning umgestellt. Mit dramatischen Folgen: Kinder, die besonders viel Betreuungsbedarf haben, werden zu Hause kaum erreicht, sagen Lehrerinnen und Lehrer. Durch Corona zeigen sich Probleme, an denen unser Bildungssystem seit Jahrzehnten leidet. Jedes sechste Kind in Österreich kann nicht ausreichend lesen und schreiben – und das nach neun Jahren Pflichtschule. „Eco“ beleuchtet die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Bildungsmisere. Bericht:
Astrid Petermann, Lisa Lind.

Der Juwelen-Krimi: Wie Kunstdiebstahl verhindert werden könnte

Einer der größten Kunstdiebstähle aller Zeiten steht kurz vor der Aufklärung. Vor einem Jahr wurden in Dresden Juwelen im Wert von rund einer Milliarde Euro aus der Schatzkammer Grünes Gewölbe gestohlen. Kunstdiebstahl passiert häufiger als man denkt. Jeden zweiten Tag wird auch in Österreich ein Kunstobjekt gestohlen. Fachleute kritisieren, dass Museen und Galerien viel zu schlecht gesichert sind. Dabei gibt es heimische Hersteller, die unüberwindbare Laser-Sicherung und unzerstörbare Glasvitrinen anbieten und so den Raub von wertvollen Kunstgegenständen verhindern könnten. Bericht:
Johannes Ruprecht.

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