FPÖ – Hauser: Schwarz-grüne Regierung grenzt durch undifferenzierte Entschädigungen viele Wirtschaftszweige aus

Private Zimmervermieter müssen hart um ihre Entschädigungsansprüche kämpfen

Wien (OTS) - „Die durch die Lockdowns verursachten wirtschaftlichen Schäden bedürfen zielgerechter und sozial gerechter Hilfen, welche niemanden ausschließen dürfen. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus und das beste Beispiel dafür sind die privaten Zimmervermieter“, so der freiheitliche Tourismussprecher NAbg. Mag. Gerald Hauser in seinem Debattenbeitrag.

„Dass es schlussendlich eine Entschädigung über den Härtefallfonds und den Umsatzersatz auch für die 40.000 privaten Vermieter mit ihren 300.000 Betten gab, bedurfte eines langen Kampfes der Freiheitlichen Partei und meiner Person als Tourismussprecher, erklärte Hauser und weiter: „Vergessen wurden wieder einmal beim Fixkostenzuschuss alle jene, welche über ‚Verpachtung und Vermietung‘ abgerechnet werden.“

„Dass nur Beherbergungsbetriebe Ansprüche nach der erfolgten behördlichen Sperre gemäß dem Epidemiegesetz im Frühjahr geltend machen können und die Gastronomiebetriebe durch die Finger schauen müssen, kann wohl auch nicht sein. Das betrifft allein in Tirol 4.000 Betriebe. Wenn ein Betrieb gemäß des Epidemiegesetzes zusperren musste, muss dieser auch genau nach diesem Gesetz entschädigt werden. Es darf nicht sein, dass hier die schwarz-grüne Regierung einfach nach Belieben agiert“, betonte der FPÖ-Tourismussprecher.

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