Zur Entlastung von Krankenhäusern, Umwelt & Tieren: Vollständiges Feuerwerksverbot wie in Niederlanden gefordert!

Gebot der Stunde während Corona-Pandemie, Tierschutzvolksbegehren fordert Gesundheitsminister Rudi Anschober auf ein Verbot zu prüfen

Mit der höchsten Infektionsrate weltweit sollten wir auch diejenigen sein, die jetzt am schnellsten und stärksten handeln um eine Überlastung des Gesundheitssystems sicherzustellen. Eine Maßnahme dabei kann das vollständige Pyrotechnik-Verbot darstellen. Man sollte daher aus Respekt vor der Gesundheit ein Verbot aussprechen, damit die Krankenhäuser entlastet werden. Nicht nur die Umwelt und das Klima insgesamt, sondern auch die Tierwelt im speziellen wird sich bei uns bedanken. Wir fordern die Bundesregierung auf eine entsprechende Umsetzung zu prüfen“ so Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens.
-

Wien (OTS) - Die Niederlande machen es vor, nun soll Österreich nachziehen - um die Krankenhäuser während der Corona-Pandemie zu entlasten, haben die Niederlande ein vollständiges Verbot des Verkaufs und Gebrauchs von Raketen, Böllern und Krachern erlassen. Über 200 Personen verletzen sich laut Kuratorium für Verkehrssicherheit rund um Silvester beim Gebrauch von Pyrotechnik so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Dazu kommen tausende kleinere Verletzungen, wie etwa Verbrennungen und Hörschäden.

Das Feuerwerk ist zudem eine enorme Umwelt-, Natur- und Klimabelastung. So zeigen Studien aus Deutschland, dass binnen weniger Stunden zu Silvester so viel Feinstaub produziert wird, wie durch alle Kraftfahrzeuge in zwei Monaten. Die kleinen Partikel sind nach Einschätzung von Medizinern besonders gefährlich, dringen sie doch über die Atemwege in Lunge und Blutkreislauf ein. Auch für Tiere ist das Feuerwerk eine enorme Gefahr, so führt die Böllerei bei Vögeln zu Desorientierung und im schlimmsten Fall zum Tod.

Mit der höchsten Infektionsrate weltweit sollten wir auch diejenigen sein, die jetzt am schnellsten und stärksten handeln um eine Überlastung des Gesundheitssystems sicherzustellen. Eine Maßnahme dabei kann das vollständige Pyrotechnik-Verbot darstellen. Man sollte daher aus Respekt vor der Gesundheit ein Verbot aussprechen, damit die Krankenhäuser entlastet werden. Nicht nur die Umwelt und das Klima insgesamt, sondern auch die Tierwelt im speziellen wird sich bei uns bedanken. Wir fordern die Bundesregierung auf eine entsprechende Umsetzung zu prüfen“ so Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens.

Rückfragen & Kontakt:

+43 660 703 88 64 I verein@tierschutzvolksbegehren.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TIV0001