Prioritäten richtig setzen: GRAS fordert Verschiebung der UG-Novelle

Studierende sind durch den erneuten Lockdown massiv betroffen. Die UG-Novelle trotzdem voranzutreiben ist aus Sicht der GRAS “wahnsinnig”

Wien (OTS) - Schlechte Online Lehre, finanzielle Probleme, psychische Belastungen: Der erneute Lockdown stellt die Studierenden vor große Herausforderungen. Die geplante Novelle des Universitätsgesetzes ist ohnehin hoch umstritten und stellt jetzt eine zusätzliche Belastung dar. “Für die Novelle gibt es überhaupt keinen Zeitdruck. Sie jetzt trotzdem durchzuziehen würde bedeuten, die schon am Boden liegenden Studierenden noch einmal zu treten.”, sagt Keya Baier, GRAS Aktivistin und Vorsitzende der ÖH Universität Salzburg.

“Für eine gerechtes Studiengesetz ist es vor allem wichtig, alle Meinungen mit einzubinden und dafür ist nach dem Lockdown deutlich mehr Zeit.”, so Baier. Die grünen Studierendenvertreter_innen wollen sich weiterhin für eine faire Novelle einsetzen.

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