FPÖ – Schnedlitz: ÖVP und Grüne brüskieren Österreichs Landwirte

Nominierung von Aktivist Balluch in den Tierschutz-Dachverband ist ein Affront gegen unsere Bauern

Wien (OTS) - „Unter den Augen der ÖVP wird vom grünen Koalitionspartner der selbsternannte Tierrechtler und Aktivist Balluch in den Tierschutz-Dachverband entsendet. Die ÖVP sieht hier wissentlich zu, wie ein deklarierter Feind unserer Landwirte und unserer Bergbauern gegen die wichtigsten Versorger Österreichs installiert wird“, reagierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz auf die sonst in Sachen Tierschutz eher untätige Regierung. „Mit dieser offensichtlichen Provokation wird die sogenannte Bauernpartei ÖVP immer unglaubwürdiger“, so Schnedlitz.

„Sätze, wie ‚Almen töten Menschen‘, ‚Almen sind Kothaufen‘ oder ‚Almen schädigen das Klima‘ stammen nicht aus dem Munde eines einsamen, armen und verwirrten Menschen, sondern vom VGT-Aktivisten Balluch – dem neuen Liebkind der schwarz-grünen Regierung in Sachen Tierschutz. Dieser Aktivist verhöhnt unsere Bauern nach Strich und Faden und möchte ihnen am liebsten alle Lebensgrundlagen entziehen und damit auch unserer Bevölkerung die besten und gesündesten Nahrungsmittel“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.

„Spätestens jetzt liegt es schwarz auf weiß auf dem Tisch, wie die ÖVP gegenüber unseren Bauern wirklich tickt. Unsere landwirtschaftlichen Betriebe legen Wert auf gesunde Tiere und damit auch auf gesunde Nahrungsmittel und benötigen keinen vor Feindseligkeiten triefenden Entsandten von ‚Kanzler Kurzens Gnaden‘. Im Gegenteil, wir müssen stolz auf unsere Landwirte sein, die uns jederzeit zuverlässig mit ausgezeichneten und regionalen Lebensmitteln versorgen. Österreich braucht keine Kurz, Anschober und Balluch, die gegen unsere wichtigsten Versorger agieren. Diese Regierung steht für neue Schikanen und realitätsfremde Politik, während die FPÖ als letzte Partei den Bauern den Rücken stärkt“, betonte Schnedlitz, der ÖVP-Bundeskanzler Kurz aufforderte, sofort gegen diese Nominierung die Notbremse zu ziehen. „Auf Bauer - wehr dich!“, so Schnedlitz abschließend.

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