Carragelose® senkt das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2

Die Zahl der mit Corona infizierten Personen steigt stetig an und Vorbeugung ist das Gebot der Stunde - Bevor der Impfstoff zur Verfügung steht, schützt ein Nasenspray mit Carragelose®

Wien (OTS) - Wie eine neue in vitro Studie belegt, kann der natürliche Wirkstoff Carragelose® das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, deutlich senken.

Wie eine neue in vitro Studie belegt, kann der natürliche Wirkstoff Carragelose® das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, deutlich senken. Carragelose® ist ein aus Rotalgen gewonnenes Polysaccharid, das einen Schutzfilm auf der Schleimhaut von Nase und Rachen bildet und sich wie ein Netz über die Virenhülle legt. Durch diese Barriere werden Coronaviren am Eindringen in die Atemwege und an der Verbreitung gehindert. Die dadurch geminderte Virenlast erlaubt es dem eigenen Immunsystem, das Virus effektiver zu bekämpfen.

Schon frühere Studien zeigten, dass Carragelose® eine Barriere gegen Rhino- und Coronaviren bildet. Eine aktuelle in vitro Studie zeigt, dass sich auch das Risiko einer Infektion und Verbreitung von SARS-CoV-2 (dem Verursacher von COVID-19) stark reduzieren kann. Produkte mit Carragelose® sind als Nasenspray (COLDAMARIS PLUS) rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Zur Vorbeugung mindestens dreimal täglich zwei oder mehrere Sprühstöße in jedes Nasenloch sprühen. Bei erhöhtem Infektionsrisiko kann die Anwendung auch öfters erfolgen. Es besteht keine Gefahr einer Überdosierung, da der Spray lokal wirkt. Ergänzend können Lutschpastillen mit Carragelose® (COLDAMARIS PASTILLEN) zur Anwendung kommen.

Solange es keine Impfung gegen COVID-19 gibt, sind Produkte mit Carragelose® eine sinnvolle Ergänzung der Anti-Corona-Maßnahmen und können zusätzlich zum Mund-Nasen-Schutz eingesetzt werden. Eine Maske schützt die Mitmenschen, Carragelose® schützt den Anwender selbst vor Viren! Der Nasenspray mit Carragelose® kann während der Schwangerschaft und der Stillzeit angewandt werden und ist geeignet für Erwachsene und Kinder ab einem Jahr. Derzeit sind keine Nebenwirkungen bekannt.

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