FSG/younion: Gedenken an Opfer der Novemberpogrome 193

„Ausgrenzung, Gewalt und Terror dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft finden“

Wien (OTS) - Synagogen gingen in Flammen auf, Scheiben wurden reihenweise eingeschlagen, Menschen ermordet. Bei den Novemberpogromen im Jahr 1938 fanden innerhalb weniger Tage mehr als 800 jüdische MitbürgerInnen in Deutschland und Österreich den Tod, 400 von ihnen allein in der Nacht vom 9. auf den 10. November. Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) in der younion _ Die Daseinsgewerkschaft gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus.++++

„Gerade in Zeiten wie diesen, in denen immer wieder Gewalt plötzlich hochflackert, dürfen diese schrecklichen Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten“, sagte heute, Montag, der FSG-Vorsitzende in der younion, Christian Meidlinger. Bundesgeschäftsführer Erich Kniezanrek: „Letztendlich hat eine Propagandalüge der Nazis diese Menschen das Leben gekostet. Heute würde man vielleicht von ‚alternativen Fakten‘ sprechen. Ausgrenzung, Gewalt und Terror dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz finden.“

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