„Wer für geöffnete Schulen eintritt, muss auch in die Vorsorge investieren!“

In Sorge um Gesundheit und Pädagogik stellt der SLÖ erneut fünf Forderungen.

Wien (OTS) - „Österreichweit steigen die Infektionszahlen – und mit ihnen auch die Verunsicherung und Angst vor einer Erkrankung in den Schulen. Darunter leidet selbst im Präsenzunterricht die Pädagogik. Distanz schwächt die für Kinder wichtige Beziehungsarbeit“, zeigt Thomas Bulant, Bundesvorsitzender des SLÖ, auf. „Die Schule kann aufgrund der Pandemie vieles nicht mehr bieten, was die Schüler/innen in ihrem Kompetenzerwerb motiviert und unterstützt. Gesunde und geschützte LehrerInnen allein können Lerndefizite innerhalb der Corona-Generation minimieren.“

Daher fordert der SLÖ im Vorfeld zukünftiger Lockdown-Verschärfungen von der Bundesregierung:

  1. Sichern Sie eine erweiterte Schulautonomie zur Bewältigung der unterschiedlichen Herausforderungen!
  2. Öffnen Sie den Weg in den Schichtbetrieb (Zippverschluss-System), der bereits im letzten Frühsommer epidemiologisch und pädagogisch erfolgreich gewesen ist!
  3. Schützen Sie schwangere Lehrerinnen durch Home-Office!
  4. Beginnen Sie rasch in allen pädagogischen Einrichtungen mit der Grippeschutzimpfung und der Auslieferung der angekündigten FFP2-Masken!
  5. Sorgen Sie mit einer Erweiterung des Dienstpostenplans für die Absicherung einer pädagogisch effizienten Diensteinteilung!

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MMag. Dr. Thomas Bulant
Bundesvorsitzender des SLÖ
+4369919413999
thomas.bulant@apsfsg.at

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