Fazekas: Volkspartei Burgenland wird nicht akzeptieren, dass die SPÖ-Alleinherrschaft ihren Polit-Skandal Commerzialbank vertuscht

Mit Abdrehen des U-Ausschusses erreicht SPÖ neuen Tiefpunkt bei Freunderlwirtschaft und Vertuschung

Eisenstadt (OTS) - „Nach nur einem Befragungstag richtet die SPÖ über die Zeitungen aus, dass sie den Untersuchungsausschuss abdrehen will. Offensichtlich im Auftrag von Landeshauptmann Doskozil soll nun die Aufklärung des 900 Mio Debakels der Commerzialbank verhindert werden, noch bevor sie wirklich begonnen hat“, so VP-Landesgeschäftsführer Patrik Fazekas.

VP-Landesgeschäftsführer Fazekas: „Die SPÖ hat diesen Ausschuss von Anfang an torpediert: Zuerst hat die SPÖ-Ausschussvorsitzende Dunst versucht, zu verhindern, dass wir Doskozil zu seinen Telefonaten in den Stunden der Bank-Pleite befragen können. Erst das Landesverwaltungsgericht musste hier ein Machtwort sprechen. Dann hat die gesamte SPÖ-Alleinregierung kein einziges Blatt Papier an den U-Ausschuss geliefert. Stattdessen wird mit aller Gewalt versucht, die Schuld am burgenländischen Bank-Skandal nach Wien zu schieben.“

Fazekas fragt: „Jetzt soll nach nur einem Befragungstag Schluss sein mit der Aufklärung? Ohne Pucher, Doskozil und Illedits nur ein einziges Mal befragt zu haben? Ohne das politische Netzwerk hinter der Commerzialbank aufzuklären? Damit erreicht die SPÖ Burgenland heute einen neuen Tiefpunkt, was Freunderlwirtschaft und Vertuschung betrifft.“

Der U-Ausschuss soll abgedreht werden

- noch bevor der Skandal-Banker Pucher über das Commerzialbank-Desaster befragt werden kann und seine Kontakte in die höchsten Ebenen der SPÖ.

- noch bevor SPÖ-Landeshauptmann Doskozil befragt werden kann zu seinen undurchsichtigen Netzwerken in die Finanzmarktaufsicht, sein Insiderwissen über die Bankpleite und wieso er als LH-Büroleiter, als Finanzlandesrat und auch jetzt als Landeshauptmann die Commerzialbank mit aller Macht schützt.

- noch bevor wir den Ex-Landesrat Illedits befragen können, der Hals über Kopf aufgrund einer illegalen Goldbarren-Geschenksannahme zurücktreten musste und bei dem wir uns fragen: Was weiß dieser Mann über die Commerzialbank und deren politische Verflechtungen?

„Wenn die SPÖ Burgenland schon die ganze Zeit nach Wien schaut, dann sollten sie sehen, wie die Parteigenossen der Wiener SPÖ mit dem Bau-Skandal des Krankenhaus Nord umgegangen sind. Auch dort war die Aufklärung sperrig und widerwillig, aber ein Abdrehen innerhalb weniger Stunden hat sich nicht einmal die mächtige Wiener SPÖ getraut“, so Fazekas abschließend.

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