Neue Volkspartei Wien verurteilt Vorkommnisse in Favoriten

Randale in Kirche zeigt erneut Wiener Integrationsversagen – SPÖ Wien ignoriert Parallelgesellschaften

Wien (OTS) - „Wir verurteilen die Vorkommnisse in Favoriten und fordern die Stadtregierung auf zu handeln. Lange genug hat die SPÖ Wien Parallelgesellschaften ignoriert“, erklären Stadtrat Markus Wölbitsch, Integrationssprecherin Caroline Hungerländer und Sicherheitssprecher Karl Mahrer. Dutzende türkischstämmige Jugendliche sind laut Medienberichten in eine katholische Kirche eingedrungen und haben dort randaliert.

Wie bei den Vorfällen im Juni, wo türkische Konflikte auf Wiens Straßen ausgetragen wurden, ist erneut Favoriten im Rampenlicht. „Das Wegschauen und Leugnen der Stadtregierung hat lange genug gedauert. Wiens Parallelgesellschaften, die Konflikte auf unseren Straßen und Randalen in katholischen Kirchen zeigen das Integrationsversagen von Bürgermeister Ludwig und seinem zuständigen Stadtrat Czernohorszky“, so Markus Wölbitsch.

„Radikaler Islamismus und politischer Islam müssen in ihren Ansätzen verhindert werden“, unterstreicht Caroline Hungerländer. Ihr Dank gilt der Wiener Polizei und Innenminister Karl Nehammer, die angekündigt haben, die christliche Gemeinschaft mit allen Kräften zu schützen. Wiens Polizeidienststellen wurden angewiesen, den öffentlichen Raum insbesondere im Hotspot Favoriten verstärkt zu überwachen. „Nach den entsetzlichen Anschlägen auf Betende in Nizza ist der Angriff auf die Kirche in Favoriten ein Alarmsignal. Dieses gezielte Vorgehen gegen den christlichen Glauben ist klar zu verurteilen! Daher muss mit der fehlgeleiteten Willkommenskultur der SPÖ Wien endlich Schluss sein.“

Mit diesem Gewaltakt wurde eine Grenze überschritten, betont Karl Mahrer: „Wir fordern daher lückenlose Aufklärung der Vorfälle und die Suche nach den Organisatoren und Hintermännern. Favoriten wird leider immer mehr zum traurigen Beispiel für misslungene Integrationsarbeit.“ Dieses Thema müsse klare Priorität bei der Wiener Regierungsbildung haben. „Die neue Stadtregierung muss umgehend Antworten und endlich eine klare Linie in der Integrationspolitik liefern. Das Wegschauen der SPÖ Wien haben sich die Menschen in Favoriten nicht verdient!“

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