FPÖ – Schnedlitz: Bundespräsident muss sofort zur Staatsfeindlichkeit seiner grünen Parteijugend Stellung nehmen

Auch Bundesregierung muss sich sofort äußern und gleichzeitig Förderung an junge Grüne einstellen

Wien (OTS) - Anlässlich des Nationalfeiertages zeigten die Grünen wieder einmal ihr wahres Gesicht. Über ein Facebook-Posting drückte ihre Jugendorganisation genau das aus, was sie von unserem Heimatland wirklich hält – nämlich nichts. „#Heimatliebe – Hört auf Österreich zu feiern“ war auf einem Kothaufen zu sehen. „Dieser offensichtliche Hass gegenüber unserer Heimat, Geschichte und unserem Staat zeigt wieder einmal, dass die Grünen Staatsverweigerung betreiben und dies auch öffentlich kundtun. Eine solche Partei schließt sich von selbst aus einem demokratischen Diskurs aus und hat schon gar nichts in einer Regierungsverantwortung verloren“, reagierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Umso erstaunlicher ist es, dass Familienministerin Aschbacher die grüne Jugend mit Förderungen aus Steuergeld unterstützt“, so Schnedlitz. Eine solche heimatverachtende Truppe mit hart verdientem Steuergeld zu finanzieren, sei ein starkes Stück und müsse sofort eingestellt werden. „Ich habe ja für Vieles Verständnis, aber das geht eindeutig zu weit, zumal es nach ‚Nimm dein Flaggerl für mein Gaggerl‘ ja nicht das erste Mal zu einer solchen abgrundtiefen Geschmacklosigkeit gekommen ist. Die Regierung, allen voran ÖVP-Kanzler Kurz, muss sich sofort zu dieser Entgleisung äußern. Solche staatsfeindlichen Kampagnen aus dem direkten Umfeld der Bundesregierung sind nicht tolerierbar. Im Geben von Pressekonferenzen ist man ja geübt, da kann ein weiterer Auftritt als Entschuldigung und zur Klarstellung, dass nun die Fördergelder gestrichen werden, nicht schwerfallen“, betonte der FPÖ-Generalsekretär.

Nun sei aber auch Bundespräsident Van der Bellen dringend gefragt, um hier zu seiner grünen Parteijugend Stellung zu beziehen. „Falls Van der Bellen zu diesem Vorfall nicht reagiert, muss man wohl oder übel davon ausgehen, dass er die Position seiner Jugendorganisation teilt.“ Es passe ja alles in ein Bild: Die Aushebelung unserer Demokratie, ungezügelte Zuwanderung, Herabwürdigungen unseres Staates und der Exekutive und das finanzielle Aushungern unseres Bundesheeres. „Unser Land benötigt Politiker mit Herz und Verstand für unsere Heimat und nur eine starke Freiheitliche Partei kann als starker Gegenpol zu dieser schwarz-grünen heimatlosen Politik wirken“, so Schnedlitz, der abschließend in Richtung Bundesregierung und Bundespräsident festhält, dass ein Schweigen in diesem Falle definitiv als Zustimmung zu dieser Geschmacklosigkeit zu werten sei.

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