„ORF III Kulturdienstag“: „Erbe Österreich“-Tripel u. a. mit Dokupremiere „Habsburgs schwarze Stunden – so treten Kaiser ab“

Außerdem: Neue „Aus dem Rahmen“-Ausgabe auf „Schloss Laxenburg – Habsburgs Residenz im Grünen“

Wien (OTS) - Der „ORF III Kulturdienstag“ präsentiert am 27. Oktober 2020 einen dreiteiligen „Erbe Österreich“-Abend ganz im Zeichen der Vergänglichkeit: Den Anfang macht die Neuproduktion „Habsburgs schwarze Stunden – so treten Kaiser ab“ (20.15 Uhr). Florian Kröppel beleuchtet darin die prominentesten Todesfälle der von Tragödien geprägten Herrscherdynastie und zeigt ihre Bedeutung für den weiteren Lauf der Reichsgeschichte. In Zeiten, die von Seuchen, Kriegen und Selbstmorden überschattet waren, hatten die Menschen eine lakonischere Einstellung zum Tod. Und doch markierte das Ableben eines Herrschers oder eines Thronfolgers immer eine schwere Zäsur in dem zusehends fragileren monarchischen Herrschaftsgebilde.

Anschließend folgt die Dokumentation „Einmal kurz gelacht – Der Wiener Schmäh und der Tod“ (21.05 Uhr) mit einer Schau auf die Kabarettisten und Humoristen, die sich in Wien mit dem Sterben auseinandergesetzt haben. Um 21.55 Uhr steht in der letzten „Erbe Österreich“-Produktion des Abends „Die Kapuzinergruft – Ein Rundgang mit Karl Hohenlohe“ auf dem Programm.

Den schönen Seiten des Adelslebens widmet sich danach eine neue Ausgabe von „Aus dem Rahmen“, in der Karl Hohenlohe das „Schloss Laxenburg – Habsburgs Residenz im Grünen“ (22.45 Uhr) besucht. Die Schlossanlage ist von einem der größten Landschaftsgärten Österreichs umgeben. Bereits Maria Theresia hielt sich dort zur Erholung auf und Kaiser Franz Joseph verbrachte mit seiner Sisi hier sogar die Flitterwochen. Bei Hohenlohes Rundgang spielen diese romantischen Plätze eine besondere Rolle.

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