FPÖ – Kickl: 65 Jahre nach Ende der Besatzungszeit befindet sich Österreich in der Unfreiheit der „neuen Normalität“

Kurz trägt nicht einmal mehr Restelemente von Patriotismus in sich – ÖVP und Grüne sind Totengräber der Demokratie

Wien (OTS) - Vor 65 Jahren hat das Parlament die immerwährende Neutralität Österreichs beschlossen. Dieser Tag, der 26. Oktober, wurde zehn Jahre später zu unserem österreichischen Nationalfeiertag erklärt. „In all den Jahren, die seitdem vergangen sind, war dieser Tag ein Symbol für ein friedliches und stabiles Österreich, das nach den Schrecknissen des Zweiten Weltkriegs von seinen Menschen wieder aufgebaut wurde und das zu einem angesehenen und geachteten Mitglied der Völkergemeinschaft geworden ist“, erklärte heute FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl.

Leider seien die Zeiten, in denen wir Österreicher heuer unseren Nationalfeiertag begehen, ausgesprochen schwierig. „Coronawahnsinn, Massenarbeitslosigkeit, Insolvenzen, steigende Kriminalität, illegale Zuwanderung, Asylmissbrauch, eine kompetenzmäßig und finanziell immer anmaßendere EU sowie permanente und gezielte Angriffe der Regierung auf die Grund- und Freiheitsrechte und Aushöhlung der Verfassung – das sind die immensen Herausforderungen, denen Österreich heute gegenübersteht und die wir bewältigen müssen“, führte Kickl weiter aus.

Von Stabilität könne heute nicht mehr die Rede sein, dafür hätten Sebastian Kurz, seine ÖVP und seine grünen Handlanger gesorgt. 65 Jahre nach Ende der Besatzungszeit befinde sich das Land in einer neuen Unfreiheit, die man als „neue Normalität“ zu kaschieren versuche. „Aber der Anblick von Besatzungssoldaten hat auch einmal zur Normalität gehört – trotzdem war jeder froh, dass dies nach zehn Jahren vorbei war“, erklärte Kickl.

Die Freiheitliche Partei stehe den Österreicherinnen und Österreichern, denen sie verpflichtet sei, entschlossen zur Seite, betonte der freiheitliche Klubobmann. „Österreich – das bedeutet für uns ein Miteinander, es bedeutet Mut, es bedeutet Optimismus, Fleiß und Schöpferkraft, es bedeutet Eigenständigkeit, Freiheit und Selbstbestimmung. Daran glauben wir – an ein Österreich, das diese Werte verkörpert.“

Die schwarz-grüne Regierung hingegen setze alles daran, diese Werte auszuhöhlen und zu zerstören und unser Land zu ruinieren, um es zur billigen Beute von jenen globalen Großkonzernen zu machen, denen sich Sebastian Kurz verpflichtet fühle, der nicht einmal mehr Restelemente von Patriotismus in sich trage. Kurz und seine Spießgesellen seien die Totengräber der Demokratie, der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts. Daran gebe es nichts zu beschönigen, es könne auch durch nichts entschuldigt werden. Und seine Maske trage Kurz ohnehin nur, damit man sein höhnisches Grinsen nicht sehen könne.

Es sei mehr als traurig, wenn der schlimmste Feind eines Landes dessen eigene Regierung sei. Gerade am Nationalfeiertag sei man verpflichtet, seine mahnende Stimme für ein besseres Österreich zu erheben. „Die ‚neue Normalität‘ gehört unverzüglich abgeschafft“, betonte Kickl. „Wir müssen alles daransetzen, unsere gewohnte normale Normalität wiederherzustellen - ein Österreich im Zeichen von Freiheit und Selbstbestimmung.“

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