„Das Phantom“ im Visier der „Soko Donau“

Außerdem am 27. Oktober in ORF 1: Die „Soko Kitzbühel“ ermittelt im Fall „Unten“

Wien (OTS) - Ein Einbruch ohne Spuren, ein Mord ohne Motiv: „Das Phantom“ gibt den „Soko Donau“-Cops am Dienstag, dem 27. Oktober 2020, um 20.15 Uhr in ORF 1 in einem neuen Krimi so manches Rätsel auf. Die „Soko Kitzbühel“ nimmt um 21.05 Uhr noch einmal die Ermittlungen im Fall „Unten“ auf und dabei diesmal Thomas Mraz ins Visier.

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„Soko Donau – Das Phantom“ (Dienstag, 27. Oktober, 20.15 Uhr, ORF 1) Mit Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic sowie Wolfgang Hübsch in einer Episodenrolle; Regie: Sophie Allet-Coche

Jonas Wiebeck wird in seinem Haus erstochen. Zunächst deutet alles auf einen Einbruch hin: Laptop, Handy und Geldtasche sind verschwunden. Nur Einbruchspuren gibt es keine. Dafür sind im ganzen Haus Kameras installiert, leider fehlen die SD-Karten. Nachbar/innen sagen aus, dass ein Obdachloser immer wieder das Haus beobachtet hat. Und bei den Fingerabdrücken landet Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) einen Treffer: Gerhard Smink (Vitus Wieser), vorbestraft wegen mehrerer Eigentumsdelikte. Am Dachboden finden die Ermittler/innen eine Schlafnische. Wollte hier jemand Jonas Wiebeck gezielt einschüchtern oder ausspionieren? Julia (Marie Zielcke), die Freundin des Opfers, will von all dem offenbar nichts mitbekommen haben. Die „Soko“ steht vor einem Rätsel: Wer hat ein Motiv für den Mord?

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel-Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Land Oberösterreich, Land Niederösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.

„Soko Kitzbühel – Unten“ (Dienstag, 27. Oktober, 21.05 Uhr, ORF 1) Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly sowie u. a. Thomas Mraz in einer Episodenrolle; Regie: Rainer Hackstock

Um Hannes (Heinz Marecek) vom Stress in der Pochlarner Stuben abzulenken, organisiert Gräfin Schönberg (Andrea L’Arronge) einen Ausflug zu einem Schaubergwerk. Dort finden die beiden während der Führung einen schwer verletzten Mann, der kurz darauf stirbt. Die Mitarbeiter des Bergwerks kennen den Toten angeblich nicht, und auch dessen Chef, ein Taxiunternehmer, ist vorerst keine große Hilfe. Dann stellt sich heraus, dass der Tote eine gefälschte Identität angenommen hat, nachdem er aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Österreich kam.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

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