„Bürgeranwalt“: Kritik an Corona-Hilfsmaßnahmen

Am 17. Oktober um 18.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Peter Resetarits beschäftigt sich in der jüngsten „Bürgeranwalt“-Ausgabe am Samstag, dem 17. Oktober 2020, um 18.00 Uhr in ORF 2 mit folgenden Fällen:

Kritik an Corona-Hilfsmaßnahmen – Wird nicht gehalten was in Aussicht gestellt wurde?

In der Volksanwaltschaft und bei „Bürgeranwalt“ häufen sich Beschwerden über den Corona-Familienhärtefonds. Unbürokratische und rasche Hilfe haben sich Familien, die unverschuldet in Not geraten sind, davon erhofft. Aber selbstständig Erwerbstätige erhalten erst dann den gesamten Unterstützungsbetrag, wenn der Einkommensverlust mittels Steuerbescheid berechnet werden kann – also im nächsten Jahr. Volksanwalt Bernhard Achitz kritisiert, dass die Vergaberichtlinien nicht eingehalten werden.

Unschuldig schwer verletzt beim Autounfall – Drückt sich eine Versicherung um vollen Schadenersatz?

Eine ehemalige Profireiterin wurde im Mai 2018 unverschuldet in einen Autounfall verwickelt und dabei schwer verletzt. Ein Gericht hat die Alleinschuld des Unfallgegners festgestellt. Warum hat sie bisher nur einen Teil der eingeklagten Schadenersatzforderung von der Versicherung bekommen? Wurde die Dauer der Berufsunfähigkeit von Frau E. korrekt beurteilt?

Nachgefragt: Protest gegen die 380-kv-Leitung

380-kv-Leitungen erregen in Salzburg immer wieder die Gemüter. Bereits 2016 hat „Bürgeranwalt“ über den Kampf der Anrainer und Umweltschützer gegen die Freileitung berichtet. Jetzt demonstrieren die Bürgerinnen und Bürger wieder – sogar mit einem Hungerstreik. Warum wartet die Betreibergesellschaft mit den Bauarbeiten nicht auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes?

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