Bayr fordert: „Wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte endlich in Verfassungsrang heben“

Der 17. Oktober ist Internationaler Tag zur Beendigung von Armut

Wien (OTS/SK) - „Durch die Corona Krise werden weltweit Millionen Menschen weiter in die Armut gedrängt. Sie erleben diese in vielen Lebenslagen, die sich gegenseitig befeuern: fehlendes sicheres Einkommen führt zu mangelhafter Ernährung und einer instabilen Wohnsituation, dies geht einher mit beschränktem Zugang zum Gesundheitssystem und all das macht Menschen viel wahrscheinlicher krank und lässt sie früher sterben“, warnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tags für ein Ende der Armut am 17. Oktober.

„Auch in Österreich sind Menschen von Armut betroffen. Der UN-Pakt über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte, der WSK-Pakt, enthält viele individuelle Rechte, die Staaten zu achten haben. Darunter etwa das Recht auf Bildung und auf Nahrung, das Recht auf Gesundheit und soziale Sicherheit. Es ist höchst an der Zeit, dass die Regierung den WSK-Pakt ebenso wie jenen, der bürgerliche und politische Rechte garantiert, in Verfassungsrang hebt und so aktiv gegen Armut im Land vorgeht!“, fordert Bayr. (Schluss) ls

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