SPÖ-Kucharowits: Homo- und bisexuelle Männer sollen endlich Blutspenden dürfen

Schluss mit Diskriminierung von Lebensrettern

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Nationalratsabgeordnete Katharina Kucharowits bringt in der heutigen Nationalratssitzung einen Entschließungsantrag ein, in dem sie das Ende der Diskriminierung von homo- und bisexuellen Männern beim Blutspenden fordert. „Der Gesundheitsminister hat nach jahrelangem Einsatz der SoHo, mit ihrem Vorsitzenden Mario Lindner, und der ganzen Community ein positives Signal gegeben. Ankündigungen alleine helfen aber noch niemandem, jetzt braucht es Taten“, fordert die Abgeordnete die Zustimmung zu ihrem Antrag ein, der ein Ende von Diskriminierung beim Blutspenden durch Änderung der Blutspendeverordnung vorsieht. „Blutspenden rettet Leben. Freiwillige dürfen hier nicht aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden“, macht Kucharowits klar.****(Schluss) up/sd

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