Media-Analyse 2019/20 – „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“

Wien (OTS) - Beide Publikationen sind weiterhin beliebt bei Akademikern, Bestverdienern sowie in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark, das zeigt die heute veröffentlichte Media-Analyse.

„Unsere Leserinnen und Leser wissen, sie können sich darauf verlassen, dass wir konsequent unserem Anspruch auf hochwertigsten Qualitätsjournalismus treu bleiben. Die Qualität unserer Leserschaft ist der beste Beweis, das bekräftigt auch die heute veröffentlichte Media-Analyse“, so Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“, über die aktuelle Media-Analyse.

Herwig Langanger, Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung, über das Ergebnis: „Mit der ‚Presse’ und der ‚Presse am Sonntag’ können wir eine sehr gute Bilanz, insbesondere in Richtung unserer Kernzielgruppen – Top-Entscheider, Meinungsbildner, höchstes Einkommen und Bildung, und Unternehmer – aufweisen. Wir sind für das sich verändernde Mediennutzungsbedürfnis bestens aufgestellt und blicken zuversichtlich in die Zukunft.“

Reichweite der „Presse“ und „Presse am Sonntag“

Die Reichweite der „Presse“ (Mo-So) erreicht 4,1 Prozent national – 306.000 Leser. Die Top drei Bundesländer sind weiterhin Wien (6,3 Prozent), Niederösterreich (5,4 Prozent) und das Burgenland (3,8 Prozent). Bei der Leserschaft der 30-bis 39-jährigen sowie bei Akademikern (9,7 Prozent) und Bestverdienern mit Nettoeinkommen von 4.000 € oder mehr (14,8 Prozent) zeichnet sich weiterhin eine kontinuierliche Beliebtheit ab.

„Die Presse am Sonntag“ erreicht 4,4 Prozent national – 329.000 Leser. Die Top drei Bundesländer zeichnen sich ähnlich wie bei der „Presse“ (Mo-So) ab mit Wien (7,4 Prozent) an der Spitze vor Niederösterreich (5,1 Prozent) und der Steiermark (4,1 Prozent).

Quellen für die angeführten Werte: MA 2019/20, Erhebungszeitraum 7/19-6/20, Reichweite in Leser pro Ausgabe in den jeweils angeführten Gebieten; berechnet mit Zervice. Die Reichweiten unterliegen einer statistischen Schwankungsbreite.

Bilder: Herwig Langanger, Vorsitzender der Geschäftsführung der „Presse“ – Credit „Die Presse“
und Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“. Credit: „Die Presse“ / Peter Riguard
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