Niss: Budget für Wirtschaft und Digitalisierung mehr als verdoppelt

Sprecherin für Digitalisierung, Forschung und Innovation: Corona zeigt uns auch neue Chancen der Digitalisierung auf

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die Corona-Pandemie zeigt uns die Möglichkeiten der Digitalisierung deutlich auf, stellt aber auch die Unternehmen vor neue Herausforderungen. Mit einem Mix an Rettungs- und Hilfsmaßnahmen sowie Investitionen unter anderem in Digitalisierung, Bildung und Wirtschaft wollen wir 2021 der Wirtschaftskrise in allen Bereichen entgegenwirken und Österreich wieder auf Erfolgskurs bringen. Wir stärken die Wettbewerbsfähigkeit und geben mehr Geld für Bildung und Forschung aus, umreißt die Sprecherin für Digitalisierung, Forschung und Innovation, Dr. Therese Niss MBA, anlässlich der Budgetrede des Finanzministers einen Schwerpunkt des Budgets.

Mit einem Plus von 602 Millionen Euro wird das Budget für Wirtschaft und Digitalisierung mehr als verdoppelt, hebt Niss hervor. „Die Digitalisierung wird bis 2023 mit einem Fonds in Höhe von 160 Millionen Euro vorangetrieben.“ Zusätzlich werden 2021 für die Digitalisierung der Schulen 235 Millionen Euro bereitgestellt. „Das sind notwendige Investitionen in unser Bildungssystem und somit in die Zukunft“, gibt Niss zu verstehen.

„Der Zug der Digitalisierung ist längst auf Schiene in Richtung Zukunft und Prosperität. Die zentrale Frage war, ob wir auf diesen aufspringen. Diese Frage hat der Finanzminister nun klar beantwortet. Gerade Investitionen in die Innovation und Digitalisierung von Unternehmen sind Investitionen in deren Krisenfestigkeit, wie eine Studie von Accenture erst kürzlich belegt hat. Daher ist das Ansinnen, verstärkt in diese Bereiche zu investieren, goldrichtig“, ist Niss überzeugt.

Das Budget für Wissenschaft und Forschung steigt in den nächsten vier Jahren um zehn Prozent. Damit bekommen Universitäten etwa 1,3 Milliarden Euro, Fachhochschulen fast 140 Millionen Euro und die außeruniversitäre Grundlagenforschung 340 Millionen Euro mehr.

Was die standortrelevante Forschung betrifft, so können signifikante Investitionen in Spitzentechnologien und klimafreundliche Industrien getätigt werden. „Nur durch diese Investitionen ist ein starker Wirtschaftsstandort Österreich weiterhin gesichert“, so Niss abschließend.

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