Ein ernster Anschlag auf heimische Arbeitnehmer!

Thomas Rasch (FCG-Wien): „Die von Birgit Hebein&Co verlangte Bevorzugung von Migranten bei Jobvergaben der Gemeinde Wien grenzt an Verrat an der eigenen Bevölkerung“

Wien (OTS) - „Die Pläne der Wiener Grünen, Migranten künftig bei städtischen Jobvergaben gegenüber österreichischen Bewerbern bevorzugen zu wollen, ist ein ernster Anschlag auf unseren Staat“, wie der FCG-Wien Vorsitzende Thomas Rasch zu einer laufenden Diskussion erklärt. „Die Haltung von Birgit Hebein&Co grenzt an Verrat an der eigenen Bevölkerung. Heimische Bewerber um Jobs in Stadtbetrieben dürfen auf keinen Fall diskriminiert werden. Bei der Vergabe aller Jobs bei der Gemeinde Wien muss einzig und allein die Qualifikation der Bewerber zählen und nicht deren Herkunft oder die politische Einstellung.“

Grüne-Jobs

Zu oft hätten in der Vergangenheit Parteibücher die Job-Vergaben bei der Gemeinde Wien beeinflusst. Thomas Rasch: „Übrigens sind in den vergangenen 10 Jahren auch fast alle Jobs in den Grün-Ressorts der Stadt parteipolitisch vergeben worden. So gibt es etwa eine Reihe von sogenannten „Beauftragten“, die sich fast alle nur aus dem Reservoir der Grün-Sympathisanten rekrutieren und sich seither über Supergagen freuen dürfen. Die Qualifikation war bei diesen Vergaben immer Nebensache!“

Wirre Gedanken ?

„Verantwortungsvolle Politiker müssten darum kämpfen, dass in Zeiten der größten Jobkrise die eigenen Bürger Arbeit und ein entsprechendes Einkommen für ihre Familien bekommen können. In solchen Zeiten eine Inländerdiskriminierung zu fordern, kann nur den wirren Gedanken der Grünen entspringen. Natürlich muss die städtische Jobvergabe neben der ausreichenden Qualifikation auch an die Staatsbürgerschaft sowie an gute Deutschkenntnisse gekoppelt sein“, wie Rasch einfordert. Stattdessen versucht die Grünenchefin Birgit Hebein aber krampfhaft Argumente zu finden, warum am Wiener Arbeitsmarkt Migranten bevorzugt werden müssten.

Ernste Gefahr

Das passt übrigens auch voll zum Grün-Kandidaten Abdelati Krimi der sich wegen seiner Aussagen in einem Video auf Twitter in arabischer Sprache (!) scharfe Kritik eingehandelt hat. In diesem Video hat Krimi nämlich seine Ablehnung zu bestehenden österreichischen Gesetzen zum Ausdruck gebracht, als er meinte „…wir sind gegen die Gesetze dieses Landes, weil sie Frauen schützen und ihnen Obsorgerechte geben!“ Der kritisierte Grün-Kandidat verteidigt sich nun mit einem „Übersetzungsfehler“. Die Grüne Parteispitze will sich erst bei der nächsten regulären Sitzung mit dem Vorwurf befassen. Diese findet aber erst nach der Wahl statt. Thomas Rasch: „Ich kann nur hoffen, dass das Wahlergebnis der Grünen eine Regierungsbeteiligung dann nicht mehr zulässt!“.

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