FPÖ – Angerer: Österreich braucht endlich Maßnahmen zur Verhinderung von Massenkündigungen und zum Erhalt von Arbeitsplätzen

Wir brauchen jeden Euro für die Opfer des schwarz-grünen Corona-Desasters

Wien (OTS) - „Österreichs Wirtschaft erlitt mit der Corona-Krise den größten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg. Österreich braucht daher nun endlich Maßnahmen zur Verhinderung von Massenkündigungen und zum Erhalt von Arbeitsplätzen, um noch größeren Schaden an der heimischen Wirtschaft und den hart arbeitenden Unternehmern zu verhindern. Es muss mit Ausgaben in Milliardenhöhe für eine falsche Asyl-, Zuwanderungs- und Integrationspolitik in Österreich Schluss sein. Österreich braucht jeden Euro für die Opfer des schwarz-grünen Corona-Desasters“, betonte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Erwin Angerer.

„In den letzten Monaten mussten sich viele Betriebe und Unternehmen in Folge von COVID-19 massiv verschulden und befinden sich nach wie vor in einer wirtschaftlich äußerst schwierigen Lage. Besonders stark in Mitleidenschaft gezogen wurden unter anderem Gewerbe- und Handwerksunternehmen mit einem Umsatzverlust von rund elf Milliarden Euro sowie die Reisebürobranche, die mit einem Umsatzrückgang um die 80 Prozent rechnen muss. Darüber hinaus sind derzeit in Österreich rund 400.000 Menschen ohne Arbeit. Alleine im Einzelhandel sind 50.000 Jobs akut gefährdet oder gar nicht mehr am Markt“, betonte Angerer.

„Man sollte also meinen, dass wir gerade jeden Cent im eigenen Land brauchen, um unsere Unternehmen und jene Personen, die unverschuldet durch die schwarz-grünen Corona-Maßnahmen in die Arbeitslosigkeit geraten sind, bestmöglich unterstützen zu können. Doch das scheint dieser ÖVP-geführten Regierung nicht zu interessieren - denn warum zahlt Österreich, trotz schrumpfendem BIP, im heurigen Jahr 400 Millionen Euro mehr nach Brüssel als bisher? Das muss uns ÖVP-Finanzminister Blümel erst einmal schlüssig erklären“, forderte Angerer.

„Obwohl sich Österreichs Staatskonto dauerhaft im Minus befindet, werden weiterhin Schulden aufgenommen, um die Schulden anderer bedienen zu können. Angesichts dieser massiven Wirtschaftskrise, in der täglich kleine und große Unternehmen ums Überleben kämpfen und unzählige Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, darf das nicht in dieser Art und Weise weitergehen“, so der FPÖ-Wirtschaftssprecher.

„Aus diesem Grund haben wir gestern im Parlament einen Antrag eingebracht, in dem wir die schwarz-grüne Regierung auffordern, im Interesse der österreichischen Arbeitnehmer dringend Maßnahmen einzuleiten und effektive Schritte zu setzen, die geeignet sind, Massenkündigungen zu verhindern und Arbeitsplätze zu erhalten, und damit endlich für die heimische Bevölkerung, die Unternehmen, Betriebe und Beschäftigten dieses Landes Politik zu machen“, erklärte Angerer.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003