FPÖ – Reifenberger kritisiert unschöne Abservierung des Volksoperndirektors Meyer

Grüne Staatssekretärin erzwingt Wechsel an Spitze der Volksoper – Meyer hätte sich faire Chance auf Wiederbewerbung verdient

Wien (OTS) - „Heute wurde bekannt, dass die niederländische Opernregisseurin Lotte de Beer ab 1. September 2022 die Volksoper Wien leiten soll. Der Bestellung der neuen Direktorin haftet allerdings ein fahler Beigeschmack an, da der seit dem Jahr 2007 amtierende Direktor der Volksoper Robert Meyer von der grünen Kulturstaatssekretärin Mayer unschön abserviert wurde“, kritisierte FPÖ-Kultursprecher NAbg. Mag. Volker Reifenberger.

„Direktor Meyer kann auf eine überaus erfolgreiche Zeit zurückblicken. Unter seiner Führung erfuhr die Volksoper mit einer Auslastung an Besuchern jenseits der 80 Prozent wieder eine wirtschaftliche Stabilisierung. Für die ‚Beute-Grüne‘ Mayer war dies anscheinend nicht genug. Laut dem Volksoperndirektor teilte ihm nämlich die Staatssekretärin bereits im Juli mit, dass er nicht für eine erneute Bewerbung in Frage kommen würde, da sie sich für die Volksoper eine ‚Veränderung‘ wünsche. Dass die Bewerbung von Meyer seitens der Staatssekretärin à priori ausgeschlossen wurde, ist aber schon ein starkes Stück“, betonte der FPÖ-Kultursprecher.

„Es ist schade und ein Zeichen schlechten Stils, wie man sich vom amtierenden Volksoperndirektor trennt. Dieser hätte jedenfalls mehr Wertschätzung und zumindest die faire Chance auf eine erfolgreiche Wiederbewerbung verdient gehabt“, so Reifenberger.

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