Was hinter SP-Wahlversprechen steckt…

Thomas Rasch (FCG): „Unsere Forderung zur Altersteilzeit für Gemeindebedienstete wurde jahrelang von den Sozialdemokraten abgelehnt!“

Wien (OTS) - Für die Wiener SPÖ gilt einmal mehr das alte Sprichwort:
„Am Abend werden die Faulen fleißig!“ Das unterstreicht der Wiener FCG-Vorsitzende Thomas Rasch angesichts der von den Sozialdemokraten präsentierten „Wahlzuckerln“ für Arbeitnehmer. Die vermeintlichen Süßigkeiten, die etwa SP-Gemeinderat Christian Meidlinger in Inseraten verkündet, sind entweder faule Eier oder sie sind für die Wahl noch rasch hinter dem Ofen hervorgeholte Ankündigungen, die erst in Monaten oder Jahren spruchreif werden. Rasch: „So geschehen etwa mit der Altersteilzeit für Gemeindebedienstete. Sie wurde nämlich bereits viele Jahre lang von unserer FCG-Fraktion in der AK-Wien beantragt, von der FSG aber jeweils beharrlich abgelehnt! Offenbar weiß bei den Sozialdemokraten die linke Hand nicht, was die Rathaus-Linke eigentlich wirklich will.“

Spätzünder

Das „Wahlzuckerl“ der Altersteilzeit soll etwa – wenn nichts dazwischen kommt – erst mit 1.1.2022, also in weit über einem Jahr spruchreif werden. Thomas Rasch: „Das hat man in der SP-Wahlwerbung aber geflissentlich vergessen zu erwähnen. Erwähnen hätte man auch können, dass Beschäftigte in der Krankenpflege mit früher sogar bis zu 48 Stunden Schwerstarbeit nun ihre Tätigkeiten bis zum 65.Lebensjahr einfach nicht mehr leisten können. Sie müssten es aber, um keine Pensionsansprüche zu verlieren.“

Wer verzettelt?

Um davon abzulenken, habe Meidlinger halt die Bundesregierung angegriffen und ihr bei der Bekämpfung der Corona-Folgen „Verzettelung“ vorgeworfen, wie Rasch kritisiert. Dass das rotgrün regierte Bundesland Wien von der „Gemeindemilliarde“ der Bundesregierung aber bis heute noch keinen Euro beansprucht hat, zeige deutlich, wo verzettelt wird und was der Sozialdemokratie produktive Arbeitsplätze in Wien wirklich wert sind. „Nämlich nichts!“ Thomas Rasch, der als gewerkschaftlicher Christdemokrat bei der aktuellen Wien-Wahl für den Gemeinderat kandidiert, will den Wählern auch nach der Wahl zeigen, wie es besser geht:

„Wien kann es besser, machen wir es möglich!“

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