FPÖ-Matiasek zum Tag der älteren Menschen am 1. Oktober

Ein gutes, sicheres Leben für unsere Senioren - Ältere Menschen müssen Heimat spüren!

Wien (OTS) - Die politischen Schwerpunkte, die seit Jahren und Jahrzehnten von der FPÖ gesetzt werden, treffen genau die Probleme vieler älterer Menschen. Unkontrollierte Massenzuwanderung und verfehlte Integrationspolitik haben dazu geführt, dass Wien für viele nicht mehr Heimat ist. „Wir fordern nach wie vor, dass für alle, die hier leben wollen, strikte Anpassungsregeln gelten. Das betrifft die Sprache, das Verhalten und vor allem den Respekt gegenüber unseren Lebensgewohnheiten und Regeln. Das ist vor allem auch im Umgang mit älteren Menschen wichtig“, so die Seniorensprecherin der Wiener FPÖ, 2. Landtagspräsidentin Veronika Matiasek

„Wir brauchen in einigen Bereichen eine bessere Überwachung des öffentlichen Raumes, um Übergriffe auf betagte Menschen hintanzuhalten“, fordert Matiasek. Wichtig wäre eine deutlich bessere Information und Prävention im Bereich von Betrugsdelikten, wie z.B. Neffentrick, falsche Polizisten, Geldforderungen für angebliche Verwandte in Not an älteren Personen, die immer wieder Opfer fordern. „Wir fordern zudem schon lange eine verbesserte Betreuung und Nachsorge für Verbrechensopfer, die meist einen großen Einschnitt ihrer Lebensqualität erleiden“, erinnert Matiasek.

„Opfer dürfen sich nicht schämen oder schuldig fühlen! Die linke Täter-Opfer-Umkehr lehnen wir zutiefst ab. Keine Toleranz für Gewalttäter, vor allem wenn es um Delikte gegen schwächere, behinderte und betagte Menschen geht. Wir appellieren an die Opfer von Gewalt- und Betrugsdelikten, unbedingt eine Anzeige zu machen“, sagt Matiasek. Dabei brauchen die Menschen aber auch Unterstützung. Dieser Appell müsse endlich in der aus Steuergeld finanzierten Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Wien endlich Niederschlag finden.

Die zunehmenden Schikanen für Autofahrer im rot-grünen Wien treffen viele ältere, mobilitätsbeeinträchtigte Personen, die von ihren Angehörigen geführt werden, dadurch unabhängig von Fahrtendiensten sind und damit auch die öffentliche Hand entlasten.

Viele Senioren sind für ihre Enkelkinder im Einsatz, manche kümmern sich gleichzeitig um ihre hochbetagten Eltern. Diese wertvolle Familienarbeit ist oft nur mit dem PKW möglich. „Durch das derzeitige Parkgebührenmodell, wo genau diese Personen massiv zur Kasse gebeten werden, ist ungerecht. Freies Parken für Menschen, die Pflegedienst leisten“, fordert Matiasek.

Für gehbehinderte Menschen sind viele unsere Gehsteige eine Hürde. Altes, kaputtes Kopfsteinpflaster machen das Gehen mit einer Gehhilfe zur Qual. „Wir fordern seit langem eine Sanierungsoffensive für alte, unebene Gehsteige. Jeder Antrag dazu wurde von Rot-Grün abgelehnt, stattdessen werden sündhaft teure Flaniermeilen errichtet. Wir fordern seniorengrechte Sitzplätze in jeder Wiener Parkanlage“, sagt Matiasek.

Zum besonderen Problem für ältere Personen ist die steigende Zahl der Radfahrer geworden. Vor allem das rücksichtslose Befahren von Gehsteigen, Haltestellen und Fußgängerübergängen ist zur Gefahr geworden. Hier fordert Matiasek klare Regeln, mehr Kontrollen und die Möglichkeit zur Identitätsfeststellung.

Zudem wünscht sich die FPÖ für Bezieher einer Mindest- oder Kleinstpension eine Gratis-Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel.

Wir fordern eine Ambulanzbegleitung für hochbetagte oder demente Menschen, die dort ohne Angehörige oft stundenlang warten müssen, frieren oder Durst haben und mehr

Zeit in der mobilen Pflege! Hier muss ein neues, menschlicheres Zeitschema durch den Fonds Soziales Wien eingerichtet werden. Sowohl die Pflegekräfte als auch die betreuten Klienten stehen täglich unter Stress, der Bedarf an mobiler Versorgung steigt. „Die Menschen wollen heute so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden bleiben“, weiß Matiasek. Eine wesentliche Forderung ist in diesem Zusammenhang auch der Ausbau von Remobilisationseinrichtungen und Akutgeriatriestationen, die den Übergang vom Spitalsaufenthalt zur Selbständigkeit daheim unterstützen und begleiten. Hier mangelt es an ausreichenden Kapazitäten, sowohl in Bezug auf das Platzangebot als auch an die zur Verfügung gestellten Zeiten für Therapie und Betreuung.

„Ältere Menschen sind für die Gesellschaft unendlich wertvoll. Es darf zu keinem Auseinanderdividieren der Generationen kommen. Am Umgang mit der Aufbaugeneration misst sich das soziale Verhalten einer Gesellschaft“, so Matiasek abschließend zum Tag der älteren Menschen am 1. Oktober.

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