HC Strache: Orwellsche Registrierungspflicht in Wiener Gastronomie ist nicht akzeptabel

Erneut sind Wirte die Opfer dieses allumfassenden Corona-Wahnsinns

Wien (OTS) - „Es ist nicht mehr hinzunehmen, wie auch die Stadt Wien mit der heimischen Gastronomie umspringt. Die gestern von Bürgermeister Ludwig angekündigte Orwellsche Registrierungspflicht für Gäste ist schlichtweg nicht akzeptabel. Als ob die ohnehin schwer gebeutelte Gastronomie nicht schon genug gelitten hätte, sind es erneut die Wirte, die zu Opfern dieses allumfassenden Corona-Wahnsinns werden“, erklärte heute HC Strache.

Wenn man die Wienerinnen und Wiener nun bis unter den Wirtshaustisch bespitzle, dann sei ein Ausmaß des Eingriffs in die Privatsphäre erreicht, das bis vor Kurzem noch schier undenkbar war. Der totale Überwachungsstaat sei nunmehr traurige Realität, denn innerhalb eines halben Jahres sei unser Land von einer funktionierenden Demokratie in eine Art Corona-Autokratie unter einem Regime der Angst- und Panikmache verwandelt worden, führte Strache weiter aus.

„Abgesehen davon, dass diese Registrierungspflicht einen enormen bürokratischen Aufwand für den Gastwirt verursacht, ist diese neue Verordnung ohnehin eine Posse, da beim Ausfüllen des Formblattes durch den Gast ja gar nicht überprüft werden kann, inwieweit dessen Angaben überhaupt stimmen. Herr Ludwig, nehmen Sie diese Verordnung umgehend zurück und lassen Sie diese Corona-Walze à la Metternich nicht länger über unsere fleißigen Gastronomen rollen“, forderte Strache.

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