EU-Asylreform: FPÖ – Kickl fordert Solidarität mit der eigenen Bevölkerung, nicht mit illegalen Migranten!

Wien (OTS) - Der neue Vorschlag einer EU-Asylreform soll laut Innenkommissarin Johansson die Mitgliedstaaten zur „Solidarität“ verpflichten. „Das ist nicht ‚pragmatisch‘, wie Johansson meint, das ist fortgesetzter Verrat an den eigenen Bürgern, indem in Wahrheit die Solidarität der EU-Staaten mit Schleppern und illegalen Migranten eingefordert wird. Die einzige Solidarität, die für mich zählt und die verpflichtend sein muss, ist jene mit der eigenen Bevölkerung. Das heißt: ‚No Way!‘ für illegale Einwanderer und Schlepper“, betonte heute FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl.

Es solle, so Kickl, nicht mehr möglich sein, Asylanträge auf europäischem Boden zu stellen, außer für Personen, die aus EU-Nachbarstaaten stammen; Asyl dürfe es nur mehr am jeweiligen Kontinent in Form einer innerkontinentalen Fluchtalternative geben. Die heimische Bevölkerung habe immer noch genug unter den negativen Folgen der Masseneinwanderung von 2015/2016 und der unheilvollen Vermischung von Asyl und Zuwanderung zu leiden. Für Österreich forderte der FPÖ-Klubobmann daher als „Sofortmaßnahme“ das Aussetzen des Asylrechts und echte Abwehrmaßnahmen an der Grenze.

Die Forderung der EU-Kommission nach der verpflichtenden Solidarität sei jedenfalls eine Hiobsbotschaft für die Bürger, aber eine Frohbotschaft für illegale Einwanderer, Schlepper und die Asylindustrie. „Damit provoziert die EU eine neue Immigrationswelle geradezu. Sie befeuert den Import der Arbeitslosigkeit aus aller Herren Länder genauso wie die Einwanderung in unsere Sozialsysteme, den Import verschiedenster Konflikte nach Europa oder die Ausbreitung von Gegengesellschaften“, warnte Kickl.

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