Mahrer: Illegale Migration darf nicht gefördert werden

Rasche und genaue Aufnahmeverfahren und konsequente Integration statt undifferenzierter Willkommenspolitik - Sicherheit der Wienerinnen und Wiener hat oberste Priorität

Wien (OTS) - Bezugnehmend auf aktuelle Medienberichte weist der Sicherheitssprecher der neuen Volkspartei Wien, Karl Mahrer, auf den aktuellen Integrationsbericht hin. Dieser Bericht hat bei schweren Kriminalitätsfällen klar aufgezeigt, dass die undifferenzierte rot-grüne Willkommenskultur in Wien nicht der richtige Weg ist.
Die Bilanz fällt in einigen Bereichen erdrückend aus: So ist die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe im ersten Jahr nach dem Flüchtlingssommer 2015 von 688 auf 782 gestiegen, vier Fünftel des Zuwachses sind auf Asylwerber zurückzuführen.

„Illegale Migration darf nicht gefördert werden. Es braucht ein genaues und gleichzeitig rasches Aufnahmeverfahren, hier hat das Innenministerium viele Verbesserungen erreicht“, so Mahrer und weiter: „In der Integration in Wien muss noch mehr und konsequent auf die Verpflichtung zur Einhaltung unserer Werte geachtet werden. Viele der Migranten kommen - im Gegensatz zu früheren Zuwanderungsphasen - aus völlig anderen Kulturen, das muss berücksichtigt werden.“

Rot-Grün hat es die letzten Jahre verabsäumt, eine nachhaltige und effiziente Integrationspolitik in Wien zu realisieren und setzt lediglich auf Willkommenssignale. „Wir haben aus der Migrationskrise 2015 gelernt und wollen durch unverzüglich wirksame Hilfe vor Ort eine humane Unterbringung und Versorgung der Migranten erreichen. Wir müssen aber auch den Schutz der Wienerinnen und Wiener sicherstellen, das ist unsere oberste Priorität“, so Mahrer abschließend.

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