ÖHV begrüßt Gerber-Vorstoß zur Gästeregistrierung

ÖHV bietet erprobtes Erfolgs-Tool darfichrein.at aus Bayern am heimischen Markt an.

Wien (OTS) - Eine rasche Umsetzung der Forderung von Landtagsabgeordnetem Mario Gerber nach einer Gästeregistrierung in Restaurants wünscht sich Manfred Furtner, Vorsitzender der ÖHV in Tirol: „Sicherheit für den Gast ist unser höchstes Gut. Wenn das unbürokratisch funktioniert, profitieren alle.“ Die ÖHV bietet seit Anfang September das deutsche Erfolgs-Tool darfichrein.de für den österreichischen Markt an. Die Handhabung ist einfach: Gäste registrieren sich kostenlos und scannen beim Restaurantbesuch den QR-Code mit der Handy-Kamera. Das Resultat: Sicherheit für Gast und Gastgeber ohne Zettelwirtschaft. „Das System ist erprobt, der Datenschutz garantiert. Die Daten werden verschlüsselt auf einem Server in Bayern gespeichert. Im Corona-Ernstfall werden die Kontaktdaten den Behörden entschlüsselt übermittelt“, erklärt Furtner. Zum Kennenlernen steht das Tool ÖHV-Mitgliedern im September kostenlos zur Verfügung, nähere Informationen dazu unter www.oehv.at/darfichrein. Damit alle Gastronomiebetriebe darfichrein.at zum Vorteilspreis nützen können, bietet die ÖHV jetzt eine Gastro-Mitgliedschaft an. Unter www.oehv.at/gastro finden Interessierte alle Details zum umfassenden Angebot.

darfichrein.at in 4 Schritten

  1. Der Betrieb registriert sich unter darfichrein.at und erstellt eine beliebige Anzahl an QR-Codes, einen pro Lokal, pro Raum oder pro Tisch.
  2. Beim Betreten des Lokals scannt der Gast den QR-Code mit dem Smartphone, gibt einmalig die Kontaktdaten an und erhält ein Check-In-Ticket. Die Information wird verschlüsselt auf einen Server der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) übertragen und gespeichert.
  3. Gäste müssen nichts herunterladen, ein Smartphone genügt. Haben sie kein Smartphone dabei, stellt der Gastgeber ein hauseigenes desinfiziertes Tablet zur Verfügung.
  4. Wird ein Corona-Fall im Lokal bekannt, entschlüsselt der Betrieb über den Admin-Account die Kontaktdaten der Gäste und übermittelt sie an die Gesundheitsbehörde. In jedem Fall werden die Daten nach 28 Tagen vom AKDB-Server gelöscht.

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