FPÖ – Kickl zu Samos: Moria macht offenbar Schule

Das Motto lautet offenbar: „Legt Feuer, dann kommt ihr nach Europa!“

Wien (OTS) - Einen neuerlichen Erpressungsversuch sieht FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl in der Brandstiftung auf der griechischen Insel Samos in der Nähe eines Flüchtlingslagers. „Moria macht offenbar Schule“, meinte Kickl. „Nunmehr versuchen auch weitere Asylanten, sich durch Brandschatzung den Weg in die EU und damit auch nach Österreich freizupressen.“

Keinesfalls dürfe man jetzt die Grenzen öffnen. Es sei aber zu befürchten, dass Merkel und nach ihr auch Kurz genauso reagieren würden, warnte Kickl. „Die deutsche Regierung hat ja bereits nachgegeben und die Aufnahme von 1.500 Personen angekündigt. Das ist aber das völlig falsche Signal und erzeugt nur einen weiteren Sog.“ Denn in Zukunft werde das Motto lauten: „Legt Feuer, dann kommt ihr nach Europa.“ In Wahrheit müsse man aber kommunizieren: „No way! – Ihr habt keine Chance, zu uns zu kommen!“

Kickl erneuerte die freiheitliche Forderung nach einer restriktiven Asyl- und Zuwanderungspolitik: „Es sollen keine Asylanträge mehr in Österreich gestellt werden können – weder im Landesinneren noch an unseren Grenzen.“ Überhaupt solle es nicht mehr möglich sein, auf europäischem Boden einen Asylantrag zu stellen. Notwendig seien daher auch innerkontinentale Fluchtalternativen.

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