Beim Fünf-Jahres-Fest zieht Simmerings Bezirksvorsteher Paul Stadler Bilanz

Wien (OTS) - Es ist fünf Jahre her, dass Paul Stadler als erster blauer Bezirksvorsteher Wiens sein Amt angetreten und eine 70-Jahre lange SPÖ-Herrschaft in Simmering beendet hat. Dieses Ereignis wird am Samstag, 19. September, ab 14 Uhr, auf dem Enkplatz gebührend gefeiert - mit prominenten Gästen, wie der Dritte Nationalratspräsident und Bundesparteiobmann Norbert Hofer, Klubobmann Herbert Kickl und Vizebürgermeister Dominik Nepp, mit Musik der John Otti Band und einer großen Überraschung, die Bezirksvorsteher Paul Stadler erst am Samstag beim Fest verraten möchte.

Beim Fünf-Jahres-Fest wird aber nicht nur gefeiert, sondern auch Bilanz gezogen über die Arbeit des Bezirkschefs Stadler, die über das Normale hinausgeht. Denn neben den notwendigen Sanierungen der Kindergärten (3,7 Millionen), der Pflichtschulen (30 Millionen), der Sanierung der Straßen (65.000 Quadratmeter), der Errichtung von Gehwegen (18.000 Quadratmeter) und den 2.000 neuen Lampen, die für eine bessere Beleuchtung sorgen, wurden auch neue Naherholungsgebiete, Radwege und Jobs für die Simmeringer Bürger geschaffen.

Das sorgsame Verwalten von Steuergeld und Politik mit Hausverstand ermöglichten, dass schon in den ersten zwei Jahren die Schulden des Bezirks um 3,5 Millionen Euro vermindert werden konnten. „Das ist auch der größte Unterschied zwischen SPÖ-Politikern und mir: Die Roten betrachten das Geld der Steuerzahler ja immer als Ihres“.

Mit Stadler hat das Wort „Heimat“ in Simmering wieder Bedeutung bekommen und es war ihm wichtig, dem Brauchtum einen Stellenwert zu geben: Es gab heuer den größten Faschingsumzug Wiens mit 50.000 Besuchern und Dominik Nepp als Asterix und Paul Stadler als Oberlix. Simmering war heuer der einzige Bezirk, der einen Maibaum aufgestellt hat. Und der Christkindlmarkt auf dem Enkplatz gehört inzwischen zur lieb gewordenen Tradition.

Stadler war vor Ort, als die Opfer des Brandes am Enkplatz kein Dach mehr über dem Kopf hatten und nicht wussten, wo sie die Nacht verbringen sollen. Und als man zu Beginn der Corona-Krise nicht wusste, woher man die Masken für die vielen Menschen besorgen soll, organisierte der freiheitliche Bezirkschef 5.000 Gratismasken für „seine“ Simmeringer.

Gemeinsam mit seinem Team protestierte Paul Stadler gegen die Zerstörung eines alten Ortskerns im Bezirk, wo die rot-grüne Stadtregierung einen Monsterbau genehmigte. Noch nie zuvor wurden in Simmering so viele Bäume gesetzt, wie unter dem blauen Bezirksvorsteher, der im Herbst einen Babywald setzt, für 56 Neugeborene im Juli, und so seine nachhaltige Umweltpolitik dokumentiert.

Als Bezirksvorsteher steht man Entwicklungen, wie sie derzeit auf dem Arbeitsmarkt nach der Corona-Krise passieren, in der Regel machtlos gegenüber. Doch Stadler hat 13 Top-Unternehmer gefunden, die den Simmeringern im Rahmen einer Veranstaltung im Amtshaus mehr als 100 Jobs anbieten. Zudem schuf Stadler durch die Ansiedlung von Betrieben hunderte Arbeitsplätze.

Fragt man Paul Stadler aber nach den Highlights seiner Amtszeit, rückt er den Mitmenschen in den Fokus: „Da gibt es wirklich eine ganze Menge. Wenn ich Anliegen der Bürger positiv erledigen kann, freue ich mich mit ihnen - das ist dann wirklich ein gutes Gefühl, für mich ein persönliches Highlight“.

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