Nepp: EU-Antrag falsch ausgefüllt – Blümels Unprofessionalität kommt Unternehmern und Steuerzahlern teuer

Nächste Panne des `Vergesslichen´ im Chaos um Corona-Unterstützungen für Unternehmer

Wien (OTS) - Medienberichte, wonach der Finanzminister und ÖVP-Spitzenkandidat bei der Wien-Wahl, Gernot Blümel, bei der EU-Kommission einen fehlerhaften Antrag zur Verlängerung und Ausweitung des Fixkostenzuschusses abgegeben hätte, passe leider in das Bild des `Vergesslichen´, das Blümel in jüngster Vergangenheit zeichne, so der Wiener FPÖ-Chef und Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Diesmal geht es aber nicht darum, einen Untersuchungsausschuss zu pflanzen oder um einen Fehler im Budget, den man ausbessern konnte – diesmal geht es um das Überleben von Unternehmen und Arbeitsplätzen. Und da ist Schluss mit lustig“, stellt Nepp den Ernst der Situation klar.

Viele Unternehmer würden es auch mit der Corona-Hilfe nicht schaffen, zigtausende Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel. „Wer von den Unternehmern ordentlich ausgefüllte Anträge voraussetzt, um Gelder auszuzahlen, wird doch bitte selber fähig sein, seine eigenen Anträge richtig auszufüllen“, ist Nepp empört. Angesichts der neuen Verschärfungen der Schikanen gegen Unternehmer – vor allem in Gastronomie und Tourismus – sei eine reibungslose Abwicklung der Corona-Hilfen wie eben die Verlängerung und Ausweitung des Fixkostenzuschusses überlebenswichtig. „Erst die Daumenschrauben anziehen und dann die versprochenen Hilfsmaßnahmen versemmeln ist ein starkes Stück. Wenn Blümel mit seinen Aufgaben überfordert ist, soll er delegieren oder Hilfe annehmen“, rät Nepp.

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