Pop-Up-Radwege: Bürgeranliegen werden ignoriert

Thomas Rasch (FCG-Wien): „Hebein betreibt Wahlkampf auf dem Rücken der Wiener. Mit Umweltschutz hat das nichts zu tun!“

Wien (OTS) - Und täglich grüßt das Murmeltier! Und zwar jeden Werktag die tausenden Autofahrer, die zur Frühverkehrsspitze wegen eines nahezu unbefahrenen Pop-Up-Radweges im Endlosstau in der Wagramer Straße stehen und in der hoffnungslos überlasteten Verkehrsverbindung für eine nie dagewesene Umweltbelastung sorgen.

Bürger werden gequält

Thomas Rasch, Vorsitzender der FGG-Wien und Kandidat zur Gemeinderatswahl 2020 erhebt schwere Vorwürfe an die verantwortlichen Politiker: „Seit Schulbeginn herrscht hier der Ausnahmezustand. Die Lenker quälen sich hier höchsten im Schritttempo in Richtung Stadt, bisweilen steht sogar alles still. Fast so still, wie es auf dem Pop-Up-Radweg zugeht!“

Den Unsinn beenden

Thomas Rasch: „Ich fordere den Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy auf, diesen Unsinn der Verkehrsstadträtin Brirgit Hebein endlich zu stoppen und – falls er es nicht allein schafft - bei seinem Parteikollegen Bürgermeister Michael Ludwig gegen diese ernsthafte Bürgerbelästigung zu intervenieren, bevor ihm diese unheilvolle Grün-Utopie noch seinen Sessel als Bezirksvorsteher kostet!“ Der SPÖ-Politker hatte den Pop-up-Radweg nämlich bereits als Pfusch und grünen Werbegag bezeichnet. „Ich kann ihm zu diesem Urteil nur gratulieren, aber jetzt muss er auch aktiv werden und handeln. Mit Umweltschutz hat das nämlich gar nichts zu tun“, kritisiert Rasch.

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