„Hohes Haus“ über Ibiza-Untersuchungsausschuss und Simon-Wiesenthal-Preis

Am 13. September um 12.00 Uhr in ORF 2; zu Gast im Studio: Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka und Nationalfonds-Generalsekretärin Hannah Lessing

Wien (OTS) - Rebekka Salzer präsentiert im ORF-Parlamentsmagazin „Hohes Haus“ am Sonntag, dem 13. September 2020, um 12.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Der Präsident muss aussagen

Die parlamentarische Sommerpause ist zu Ende und damit auch die Unterbrechung des parlamentarischen Ibiza-Untersuchungsausschusses. Gleich am ersten Ausschusstag am Mittwoch musste der vorsitzführende Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka auf dem Sessel der Auskunftsperson Platz nehmen. So etwas hat es in den bisher 25 Untersuchungsausschüssen in der Zweiten Republik noch nie gegeben. Claus Bruckmann hat den Ausschuss für die Sendung „Hohes Haus“ verfolgt. Gast im Studio ist Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka.

Nationalrat beschließt Simon-Wiesenthal-Preis

Zum 50. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung und damit der Wiederherstellung der demokratischen Republik Österreich wurde 1995 der Nationalfonds der Republik für die Opfer des Nationalsozialismus eingerichtet. 25 Jahre später – am 8. Juli 2020 – hat der Nationalrat mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, den Grünen und NEOS den Simon-Wiesenthal-Preis im Rahmen des Nationalfonds ins Leben gerufen. Die FPÖ stimmte nicht mit. Dieser Preis soll besonderes zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus und für die Aufklärung über den Holocaust auszeichnen. Fritz Jungmayr berichtet.

Gast im Studio ist die Generalsekretärin des Nationalfonds der Republik, Hannah Lessing.

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