Wirtschaftsbund kritisiert Tunnelblick der NGOs

Wien (OTS) - „Wir stehen wirtschaftlich vor einem harten Winter. Die Gastronomie braucht offene Schanigärten und Heizstrahler, um Gäste im Freien versorgen zu können. Tausende Jobs hängen davon ab. Jeder, der die Öffnung der Schanigärten und Heizschwammerln verhindern möchte, ist ein Jobvernichter,“ so WB-Generalsekretär Kurt Egger zur Kritik von Umweltorganisationen.

NGOs wie Global 2000 möchten Heizstrahler verbieten. Ohne sie ist aber eine Bewirtung im Freien kaum vorstellbar. „Einigen NGO-Vertretern ist der Ernst der Lage anscheinend nicht bewusst. Wir befinden uns in einer wirtschaftlichen Krise und müssen alles tun, um jeden Betrieb am Laufen zu halten. Dieser einseitige Tunnelblick hilft niemanden und ist in Krisenzeiten definitiv der falsche Ansatz“, so Kurt Egger abschließend.

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