Art Projects Paulus - Das Programm im Herbst

Erster Ausstellung-Höhepunkt von Art Projects Paulus in diesem Herbst ist die Ausstellung exhybridshow on tour mit den Künstlern Vivien Kabar & Lubomir Hnatovic.

Wien (OTS) - Die Vernissage (Im Rahmen des Ga­lerienrundgangs des dritten Bezirkes) findet am Freitag, dem 18. September 2020 um 19.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Galerie in 1030 Wien, Paulusgasse 8 statt. Öffnungszeiten Di - Do 11- 19 Uhr

Die Eröffnung erfolgt durch den Kulturpublizisten Dr. Oliver Bentz.

Vivien Kabar kommt ursprünglich aus Ungarn, hat jedoch auch orientalische Wurzeln, und bezeichnet sich jedoch als Kosmopolitin. Seit sieben Jahren lebt sie in Wien.

Vivien Kabar wurde maßgeblich durch den früh verstorbenen Bühnen- und Kostümbildner, Maler und Zeichner Prof. Ilia De Riska in ihrer künstlerischen Entwicklung geprägt. Durch ihn und ihre eigenen scharfen Beobachtungen ihrer Umwelt gelangte sie schließlich auf ihren eigenen künstlerischen Weg.

Mit nur 24 Jahren wurden schon vier Bücher von ihr in Ungarn veröffentlicht. Doch erst ab 2006 begann sie mit der Ölmalerei. Kurz danach, im Jahr 2008 erhielt sie bereits den ersten Preis für ihre Bilder bei einer Ausstellung für ausgewählte ungarische Kunstschaffende in der Budapester Opera Galerie. Vivien Kabar stellte schon kurz danach unter anderem in Japan, in den USA, in Italien, und sogar im Vatikan aus. 2013 wählte sie Wien zu ihrer Wahlheimat. 2015 erhielt sie den Preis des Bundesministeriums für Inneres im Rahmen des Projekts „Kunst gegen Gewalt an Frauen“. Seit 2016 bis 2019 war sie Art-Consultant beim UNESCO-Club Vienna.

Künstlerische Arbeiten von ihr befinden sich unter anderem in der Kunstsammlung des „House of Europe“ in Wien, in der der Päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore in Rom, dem Museum für zeitgenössische Kunst in Las Vegas und vielen anderen Sammlungen.

Lubomir Hnatovic wurde am 7. Oktober 1957 in Brodske, Slowakei geboren. Sein Vater ist ein begabter Hobbymaler, Fotograf und Möbelbauer. In seiner Kindheit und Jugend war sein schwer behinderter jüngerer Bruder die engste Bezugsperson. Das sollte sein Weltbild und damit sein künstlerisches Schaffen wesentlich beeinflussen.

Nach einer Lehre als Schlosser – er sollte nie diesen Beruf ausüben - besuchte er kurz die Akademia vytvarnych umeni in Bratislava und später, nach seiner Emigration in den Westen in den frühen Achtziger Jahren, die Zeichenklasse bei Prof. Willi Kopf in der Akademie für angewandte Kunst in Wien. Doch von diesen beiden Ausflügen in die Akademischen Ausbildungsstätten abgesehen, ist Lubomir Autodidakt.

Heute lebt und arbeitet Lubomir Hnatovic in Wien und widmet sich beinahe ausschließlích seiner künstlerischen Arbeit. Er ist geschieden und hat eine Tochter, die gerade dabei ist, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten.

Die Ausstellung findet im Art Projects Paulus, 1030 Wien, Paulusgasse 8, statt.

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