FPÖ – Schrangl: Bund muss Sozialwohnungsvergabe an Drittstaatsangehörige evaluieren

Österreicher dürfen nicht zur Minderheit im kommunalen Wohnbau werden

Wien (OTS) - „Sozialwohnungen sind ein hohes Gut und müssen vorrangig unseren Staatsbürgern zugutekommen. Aus dieser Verantwortung heraus wurde unter freiheitlicher Federführung im Bereich der Wohnbaugenossenschaften ein wirksamer Österreicher-Bonus für Hunderttausende Wohnungen verankert“, verwies FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl auf wesentliche wohnpolitische Erfolge.

„Der Bund muss jetzt die Wohnungsvergabe an Drittstaatsbürger im geförderten und kommunalen Segment einer objektiven Evaluierung unterziehen. Österreicher dürfen nicht schleichend zur Minderheit im sozialen Wohnbau werden“, kündigte Schrangl einen entsprechenden Antrag im Nationalrat an. „Es wird sich zeigen, ob die ÖVP die Interessen der Österreicher verfolgt oder ob man sich auch hier von den Grünen vorführen lässt.“

„Klar ist, dass demografischen Tendenzen wie sie insbesondere im Wiener Gemeindebau vorherrschen, deutlich und rechtlich einwandfrei entgegengetreten werden muss. Und dafür braucht es endlich Transparenz und ehrliches Zahlenmaterial“, betonte Schrangl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005