Juraczka: Pop-Up-Radweg Verlängerung ist purer Wahlkampf-Populismus

Grüne Klientelpolitik statt nachhaltiger Verkehrspolitik

Wien (OTS) - Tagelang wurde spekuliert, nun ist es fixiert: Vizebürgermeisterin Hebein verlängert die Pop-Up-Radwege in Leopoldau und der Donaustadt bis 1. November.

„Diese Aktion zeigt, dass die Stadtregierung auf Kosten der Steuerzahler puren Wahlkampf-Populismus betreibt. Ludwig muss seine Vizebürgermeisterin stoppen, sieht aber vielmehr tatenlos zu“, so der Verkehrssprecher der neuen Volkspartei Wien, Manfred Juraczka. Dass die Pop-Up-Politik von Hebein auf starke Kritik stößt - zuletzt etwa auch durch den ÖAMTC, scheint sie nicht davon abzuhalten, ihre grüne Klientelpolitik weiter zu verfolgen. Zuletzt wurde im umstrittenen Gürtel Pool das Geld der Wiener Steuerzahler versenkt.

„Anstatt temporärer Radwege muss auf nachhaltige Lösungsansätze und Ideen gesetzt werden. Wir fordern seit langem den Ausbau von Park&Ride-Anlagen, den Schluss des S-Bahn-Rings, oder die zeit- und kostengerechte Fertigstellung der U2/U5“, so Juraczka und abschließend: „Hebein spielt die Verkehrsteilnehmer klar gegeneinander aus. Nur durch Einbezug aller Verkehrsteilnehmer kann in Wien auch endlich seriöse Verkehrspolitik mit nachhaltigen Verbesserungen stattfinden“.

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