Verkehrte Welt der Grünen als Daueraufreger

Thomas Rasch (FCG-Wien): „Unbewaffnete Polizisten könnten die Bevölkerung und sich selbst dann nicht mehr schützen!“

Wien (OTS) - „Wenn die Wiener Grünen-Chefin Birgit Hebein die Forderung nach einer Entwaffnung der Polizei als ‚völlig normal‘ bezeichnet, dann stimmt ihre Einstellung zur Demokratie, zur Verfassung und zum Rechtsstaat nicht mehr“, kritisiert der Wiener FCG-Vorsitzende Thomas Rasch deren Aussage zum Polit-Aufreger der Woche. Und weiter meint der FCG-Gewerkschafter und Kandidat zur Wiener Gemeinderatswahl: „Unbewaffnete Polizisten könnten die Bevölkerung und sich selbst dann nicht mehr vor Gewalttätern schützen!“

Entwaffnend

„Bekanntlich hatten die Grünen auf der Plattform „wahlkabine.at“ auf die Frage, ob die Wiener Polizei, mit Ausnahme von Spezialeinheiten, ihren Dienst ohne Schusswaffe versehen soll, geantwortet: „Ja. Glücklicherweise ist Wien so sicher, dass ein Mitführen einer Schusswaffe außerhalb von Spezialeinheiten daher nicht notwendig erscheint.“

Unwahrheit

Die Vizebürgermeisterin meinte dann auf Anfrage noch entschuldigend, dass dies ja seit 10 Jahren die Parteilinie der Grünen sei. Thomas Rasch: „Zum Glück wissen das nun auch alle Wähler und nicht nur die mit Hebein sympathisierenden und gewaltbereiten Anarchos bei den diversen Demonstrationen!“ Dass Hebein dann auch noch die Londoner Bobbys als „unbewaffnete Polizisten“ bezeichnet, ist die nächste Unwahrheit. „Hebein sollte sich bei ihrer Vorgängerin Maria Vassilakou erkundigen, die ja während ihrer Amtszeit in fast wöchentlichen Flugreisen klimaschädlich in London studiert hat!“ Tatsächlich sind dort die Polizisten nämlich schon seit den blutigen Anschlägen im Jahre 2005 auch vermehrt mit Schusswaffen ausgestattet.

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