HC-Generalsekretär Höbart: Angebliche Kurier-Enthüllungen in Causa Ibiza erneutes Ablenkungsmanöver

ÖVP als möglicher Betreiber dieser Falle gerät zusehends unter Druck

Wien (OTS) - „Die ÖVP gerät nach den jüngsten Veröffentlichungen des Onlinemediums ZackZack in der Causa Ibiza, wonach ÖVP-Hintermänner den Angriff auf HC Strache finanzieren wollten, zusehends unter Druck. Umso klarer war es, dass die Volkspartei mit den angeblichen Kurier-Enthüllungen erneut ein Ablenkungsmanöver startet“, erklärte heute der Generalsekretär des Teams HC Strache, Ing. Christian Höbart.

Der Modus Operandi der Kurz-ÖVP sei hier stets derselbe. Kaum müsse man sich in einer Frage erklären, zünde man mit medialer Unterstützung eine Nebelgranate, um so von den eigenen fragwürdigen Vorgängen abzulenken. Dabei nehme man seitens der Türkisen auch in Kauf, dass wie so oft in unserer Republik Verfahrensteile aus Verschlussakten auf wundersame Art und Weise zu wandern beginnen und den Weg zu den Medien finden, so Höbart weiter.

„Das ist demokratiepolitisch höchst bedenklich und zeigt einmal mehr, wo zwielichtiger Umgang mit unserem Rechtsstaat wirklich beheimatet ist. Doch auch dieser gefühlte Teil 129 des Strache-Bashings geht ins Leere. Denn ein Zitat Straches im KURIER-Artikel sagt alles, was Sache ist und war: ‚Jetzt gemma, des bringt nix‘. Es wird also erneut bestätigt: HC Strache ist weder korrupt noch käuflich. Daran können auch türkise Ablenkungsmanöver und höchst fragwürdige Vorgänge im Dunstkreis der ÖVP nichts ändern“, so Höbart abschließend.

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