Neustart für RMA-Hilfsnetzwerk #schautaufeinander

Hohe Arbeitslosenzahlen, neue Ansteckungswelle befürchtet - Hilfe jetzt wichtiger denn je

Wien (OTS) - Entstanden ist die Idee zu Beginn des Lockdowns, nun startet #schautaufeinander, das Hilfsnetzwerk der Regionalmedien Austria (RMA), in den Herbst. In allen Regionen Österreichs können Menschen ihre Hilfsangebote gratis platzieren und solche, die Hilfe benötigen, auch Unterstützung finden.

"Im Herbst werden die großen Baustellen, die durch die Corona-Maßnahmen entstanden sind, sichtbarer werden. Die Arbeitslosenzahlen vom August sprechen auch eine klare Sprache. Und Experten befürchten eine weitere Ansteckungswelle. Wir haben das Netzwerk #schautaufeinander wieder in den Fokus unserer Berichterstattung gestellt, weil Hilfe in den Regionen jetzt wichtiger ist denn je", so RMA-Chefredakteurin Maria Jelenko-Benedikt.

Namhafte Persönlichkeiten, wie Caritas-Präsident Michael Landau ("Jede Initiative für Mitmenschlichkeit macht einen Unterschied"), ÖSV-Star Stephanie Venier ("Eine echt coole Aktion. Hier wird geholfen, wo Hilfe benötigt wird") oder Snowboard-Ass Andreas Prommegger ("Eine gute Aktion, an der sich, so hoffe ich, viele beteiligen."), zollen dem Netzwerk Respekt und rufen dazu auf, unter www.meinbezirk.at/schautaufeinander mitzumachen und einen Beitrag zu einem menschlichen Miteinander zu leisten.

In mehreren Kategorien, wie etwa "Lernhilfe", "Pflege" oder "Hilfe zu Hause" können Private, Vereine oder andere Hilfsorganisationen ihre Angebote in allen Bezirken Österreichs kommunizieren. Über Bundesländer- und Bezirksbuttons bzw. über ein Suchfeld können User die angebotenen Leistungen in ihrer Umgebung oder in den gesuchten Kategorien sortieren bzw. nach Stichworten suchen.

Rückfragen & Kontakt:

Regionalmedien Austria AG, Mag. Maria Jelenko-Benedikt, Chefredaktion M +43/664/80 666 8600 maria.jelenko@regionalmedien.at

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