FPÖ – Reifenberger: Grüner Postenschacher und Umfärbung Österreichs nimmt kein Ende

Staatssekretärin Mayer verhindert Verlängerung und Bewerbung von Volksoperndirektor Robert Meyer

Wien (OTS) - Der Direktor der Volksoper Wien Robert Meyer, seit 2007 in dieser Funktion tätig, kann auf eine überaus erfolgreiche Zeit zurückblicken. Unter seiner Führung erfuhr die Wiener Volksoper mit einer Auslastung an Besuchern jenseits der 80 Prozent wieder eine wirtschaftliche Stabilisierung.

„Für die ‚Beute-Grüne‘ Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer scheint dies nicht genug zu sein. Laut Volksoperndirektor Robert Meyer teilte ihm die Staatssekretärin bereits im Juli mit, dass er nicht mehr für eine erneute Bewerbung in Frage kommen würde, da sie sich für die Volksoper eine ‚Veränderung‘ wünsche“, erklärte der freiheitliche Kultursprecher Mag. Volker Reifenberger.

„Das Staatssekretariat spricht hier von einem offenen, transparenten und mehrstufigen Bewerbungsprozess, der noch nicht abgeschlossen sei. Dennoch wurde eine Bewerbung Robert Meyers seitens der Grünen a priori ausgeschlossen. Wenn die grün gefärbte Kulturstaatssekretärin eine Veränderung in der Volksoper will, meint sie wohl, dass sie ihre eigenen Parteigünstlinge dort installieren möchte, so wie dies bereits beim Naturhistorischen Museum der Fall war“, gab Reifenberger zu bedenken.

„Künstlerische Inhalte und wirtschaftlicher Erfolg werden hier offensichtlich zur Nebensache erklärt. Andernfalls würde die erfolgreiche Arbeit von Volksoperndirektor Robert Meyer eine Verlängerung erfahren oder er würde zumindest die faire Chance auf eine erfolgreiche Wiederbewerbung erhalten. Den amtierenden Direktor vorab vom Bewerbungsverfahren auszuschließen, ist ein Skandal“, betonte Reifenberger.

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