Nepp: Mit Rot-Grün drohen nach der Wahl weitere fünf Jahre Krieg gegen Autofahrer

Hebeins Zukunftsvisionen haben nur einen Inhalt: Kampf den Autofahrern

Wien (OTS) - „Völligen Realitätsverlust durch blanken Hass auf Autofahrer“ attestiert der Wiener FPÖ-Chef Vizebürgermeister Dominik Nepp der von Bürgermeister Ludwig mit dem Verkehrsressort betrauten Vizebürgermeisterin Hebein. Diese hat heute in ihrer Pressekonferenz kein Hehl darum gemacht, dass das Hauptthema der Grünen die Fortführung des ideologischen Krieges gegen Autofahrer bleiben wird. Das Motiv für das Planschbecken am Gürtel, nämlich Komplettsperren am Gürtel zu prüfen, war seit einem tollpatschigen Twitter-Beitrages von Christoph Schuster, seines Zeichens Büroleiter des Neubauer SPÖ-Bezirksvorstehers Markus Reiter, bekannt. Dieser hatte am 7.8. auf Twitter offen zugegeben, dass man „in erster Linie die verkehrlichen und raumplanerischen Auswirkungen einer Komplettsperre abtesten“ wolle.

Heute hat Hebein diesen Plan zur kompletten Stilllegung des Wiener Autoverkehrs bestätigt, indem sie angekündigt hat, weitere „Beruhigungen“ des Verkehrs in der Umgebung prüfen zu wollen. „Das ist eine Kriegserklärung an alle Autofahrer – und zwar mit Ansage. Damit ist klar: Noch eine Regierungsbeteiligung der Grünen und die millionenteuren Maßnahmen, die einzig und alleine den Zweck erfüllen, den motorisierten Verkehr zu stören, gehen unvermindert weiter. Ludwig hat bewiesen, dass ihm das wurscht ist, also ist auch nach der Wahl mit keinem Machtwort der SPÖ zu rechnen“, weiß Nepp.

Nepp erinnert, dass die FPÖ das einzige Gegengewicht zu dem rot-grünen Irrsinn darstelle, der in Wiens Verkehrspolitik aktuell Fuß fasse. Denn auch von der ÖVP sei mit keiner Unterstützung zu rechnen – schließlich packle diese mit Rot-Grün beim geplanten City-Fahrverbot und sei auch bei vielen anderen Verkehrsthemen wie Popup-Radwegen, Tempo 30 innerhalb des Gürtels, menschenleeren Begegnungszonen und Straßensperren zurückhaltend. „Eine weitere Auflage von Rot-Grün scheint bereits ausgepackelt zu sein. Die Wähler müssen sich bewusst sein: Wer am 11. Oktober der SPÖ oder der ÖVP seine Stimme gibt, wählt automatisch eine Koalition mit den grünen Autohassern. Nur eine starke FPÖ kann als einziges Gegengewicht hier die Interessen der Wiener vertreten und den Krieg gegen Autofahrer stoppen“, so Nepp abschließend.

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