Wölbitsch: Wien weiter Sozialmagnet Österreichs – Rot-Grün muss Zuwanderung ins Sozialsystem stoppen

Mindestsicherungszahlen der Statistik Austria belegen: 64 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher leben in Wien – Höchste durchschnittlicher Bezugsdauer aller Bundesländer

Wien (OTS) - „Rot-Grün muss die Zuwanderung ins Sozialsystem endlich stoppen. Auch die Mindestsicherungszahlen der Statistik Austria für 2019 zeigen klar: Wien ist nach wie vor der Sozialmagnet Österreichs. 64 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher Österreichs leben in Wien. Mehr als 60 Prozent aller Asylberechtigen, die in Österreich Mindestsicherung beziehen, beziehen diese in Wien“, so Stadtrat Markus Wölbitsch zu den heute veröffentlichten Mindestsicherungszahlen für 2019 durch die Statistik Austria. „SPÖ-Stadtrat Hacker kann diese Tatsachen nicht länger ignorieren und schönreden. Rot-Grün hat akuten Handlungsbedarf und muss das Sozialhilfe-Grundsatzgesetz des Bundes umsetzen“, so Wölbitsch.

Obwohl Wien nur 20 Prozent der Einwohner Österreichs hat, leben hier knapp zwei Drittel aller Mindestsicherungsbezieher. Wien hat damit die weitaus höchste Bezugsquote aller Bundesländer. 66 Prozent aller österreichischen Mindestsicherungsausgaben entfallen auf Wien. Die durchschnittliche Bezugsdauer liegt mit 9,5 Monaten in Wien deutlich über jener der anderen Bundesländer. „Aus der Wiener Statistik wissen wir, dass mehr als die Hälfte der Bezieher Nicht-Österreicher sind und mehr als ein Drittel Asylberechtigte – Tendenz steigend“, so der ÖVP-Stadtrat, der an eine Aussage von SPÖ-Stadtrat Hacker erinnert, der die Mindestsicherung als Anziehungsfaktor leugnete und als „Voll-Quargel“ bezeichnete. „Die Reform der Wiener Mindestsicherung ist längst überfällig. Hacker und Ludwig müssen jetzt handeln“, so Wölbitsch.

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