Innere Stadt: Erinnerungen an jüdische KünstlerInnen

Szenische Lesungen am 27.8. und 29.8., Karten: 0676/31 67 302

Wien (OTS/RK) - Das Schauspiel-Ensemble des Regisseurs Christoph Prückner präsentiert in der sommerlichen Veranstaltungsreihe „Tinte & Kaffee“ die hörenswerten szenischen Lesungen „Tinte & Kaffee (Die Welt der Wiener Literatencafes)“, „Dalles & Dowidl (Im jüdischen Kaffeehaus)“ und „Sperrstund is‘ (Das Kaffeehaus und der ‚Anschluss‘)“. Zudem stehen in der Saison 2020 mehrere Sonder-Programme („Specials 1-8“) auf dem liebevoll erstellten Spielplan. Schauplatz der Rezitationen ist das „Cafe Landtmann“ (1., Universitätsring 4). Am Donnerstag, 27. August, erlebt das Publikum ein „Special“ mit dem Titel „Die Heimat legt man nicht ab wie ein Hemd“. Thematisiert werden die Schicksale jüdischer Publikumslieblinge, die in der NS-Zeit fliehen mussten. Genauso interessant ist die „Special“-Produktion „Else Feldmann & Vicki Baum“ am Samstag, 29. August. Dabei geht es um die Geschichten zweier Autorinnen. Feldmann („Der Leib der Mutter“, u.a.) wurde in einem NS-Lager ermordet und Baum („Menschen im Hotel“, etc.) emigrierte nach Amerika. Beginn: 19.00 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr, Ende: zirka 21.00 Uhr. Karten kosten jeweils 15 Euro. Notwendig sind Reservierungen: Telefon 0676/31 67 302. Karten-Wünsche per E-Mail: tinteundkaffee@gmx.net.

An Mitglieder des CLUB WIEN und anderer Klubs werden günstigere Eintrittskarten abgegeben. Das Sonder-Programm „Die Heimat legt man nicht ab wie ein Hemd“ basiert auf einer Idee von Christine Renhardt. Eva Bruckner wählte die Texte aus. Als Rezitatorinnen agieren Susanne Pichler und Christine Renhardt. Bei der Hommage „Else Feldmann & Vicki Baum“ teilten sich Susanne Pichler sowie Elisabeth Seethaler die inhaltliche Zusammenstellung und sorgen gemeinsam für den Vortrag. Das „Tinte & Kaffee“-Team publiziert Projekt-Infos im Internet: http://tinteundkaffee.bplaced.net/.

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