Juraczka: Hebein ist bei den wahren Verkehrsfragen völlig überfordert

Pop-Up-Projekte und 6-Personen-Pool sind kein Ersatz für Sacharbeit

Wien (OTS) - „Fassungslos“ zeigt sich VP-Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka ob der verkehrspolitischen Entwicklungen in dieser Stadt, denn: „Während Stadträtin Hebein bereits heiter darüber nachdenkt, wo sie mit einem nächsten Pop-up-Pool oder Radweg für Ärger sorgen und Verkehrsteilnehmer gegeneinander ausspielen kann, ist sie bei den wahren Verkehrsfragen in Wien weiterhin überfordert.“ Diese inszenierten Projekte sind der typische grüne Versuch, mit hemmungslosem Populismus von den eigentlichen Problemen abzulenken und Steuergeld zu verschwenden, denn auch hierbei laufen die Kosten aus dem Rahmen: das Pool kostet um satte 100.000 Euro mehr als ursprünglich veranschlagt.

„Was wir sehen, sind verschobene und vermasselte Projekte, die für die Verkehrspolitik dieser Stadt so wichtig wären“, so Juraczka. Die Neuregelung für die Kurzparkzonen in Wien habe sich über Monate gezogen, um nun letztendlich in den Herbst verschoben zu werden. „Unsere Vorschläge zu einem Zonenmodell mit Lenkungseffekt liegen schon lange auf dem Tisch, man müsste nur in die Umsetzung kommen.“ Auch beim Ausbau von Park & Ride Anlagen müsse man der Stadt ein klares Nicht-Genügend geben. „Hier ist so gut wie nichts passiert“, so Juraczka weiter. Auch beim Thema U2/U5-Ausbau herrscht ein Ausschreibungs- und Planungschaos, bei der Schließung des S-Bahn Rings geht es auch keinen Meter weiter. „Wien braucht eine seriöse Verkehrspolitik und die Lösung der für die Wienerinnen und Wiener wichtigen Fragen, statt inszenierter Pop-Up-Projekte“, so Juraczka abschließend.

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