Comeback in bester Panier: Figlmüller-Stammhaus öffnet wieder seine Pforten

„Ur-Figlmüller“ in der Wiener Wollzeile nimmt ab 13. August 2020 den Betrieb auf und haucht der Hauptstadt wieder ein Stück mehr gastronomische Traditionsgeschichte ein.

Wie es die Zeit gerade verlangt, machen viele Österreicherinnen und Österreicher Urlaub in ihrer Heimat und genießen die Zeit, um neue Facetten zu erleben oder Altbekanntes zu verkosten. Die Wienerinnen und Wiener sind auf den Geschmack gekommen, ihre Heimatstadt neu zu entdecken und schätzen traditionelle Wirtshäuser, die noch Geschichten erzählen. Umso mehr freuen wir uns, unser Figlmüller-Stammhaus für die Wienerinnen und Wiener zu öffnen
Hans und Thomas Figlmüller

Wien (OTS/LCG) - Das Warten der Wiener auf das berühmte Wiener Schnitzel vom „Figlmüller“ im geschichtsträchtigen Ambiente hat ein Ende: Nach den Wochen des Shutdowns und der Rückkehr zur neuen Normalität eröffnet das beliebte Traditionswirtshaus in der Wiener Wollzeile in alter Frische. Mitte Juni eröffnete bereits das nahegelegene und modernere Figlmüller in der Bäckerstraße in „neuer Panier“. Die steigende Nachfrage der heimischen Gäste veranlasst Hans und Thomas Figlmüller nun auch zur lang ersehnten Eröffnung ihres Stammhauses.

„Wie es die Zeit gerade verlangt, machen viele Österreicherinnen und Österreicher Urlaub in ihrer Heimat und genießen die Zeit, um neue Facetten zu erleben oder Altbekanntes zu verkosten. Die Wienerinnen und Wiener sind auf den Geschmack gekommen, ihre Heimatstadt neu zu entdecken und schätzen traditionelle Wirtshäuser, die noch Geschichten erzählen. Umso mehr freuen wir uns, unser Figlmüller-Stammhaus für die Wienerinnen und Wiener zu öffnen“, so die Brüder Hans und Thomas Figlmüller.

Alt-Wiener Gastronomie mit Familiengeschichte für die Wiener

Die Geschichte der Familie ist eng mit dem Weinbau verknüpft. Johann Figlmüller legte vor 115 Jahren den Grundstein des Familienbetriebs mit Weinhäusern in Wiens Vorstädten; eine wegweisende Mischung aus Heurigenlokal und Gasthaus. In den 1920er-Jahren übernahm er das Gasthaus zwischen Wollzeile und Lugeck, das heutige Stammhaus und die „Heimat des Schnitzels“. Die Philosophie und das Lokal haben sich seither nicht geändert. Genau diese Kontinuität und Stiltreue begeistern nicht nur internationale Gäste.

Aktuelle Informationen finden sich auch in der digitalen Heimat des Schnitzels auf https://figlmueller.at, https://www.facebook.com/figlmueller und https://www.instagram.com/figlmueller sowie unter #iloveschnitzel.

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