JG-Weninger ad JVP-Sachslehner: Der Hiroshima-Gedenktag ist Mahnung und Anlass den Opfern zu gedenken

Die Junge Generation in der SPÖ Wien (JG Wien) lehnt die Nutzung des Hiroshima-Gedenktags für billigen Politaktionismus ab.

Wien (OTS/SPW) - 75 Jahre sind die Atombombenabwürfe auf Japan nun her. Hunderttausende Menschen - fast ausschließlich Zivilist*innen - wurden getötet. Bis heute leiden viele Menschen unter den schweren Folgen.

„Wir sollten am Hiroshima-Gedenktag an das unfassbare Leid erinnern, das die Abwürfe der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki verursachten. Wir sollten den Opfern gedenken. Dieser Jahrestag muss eine Mahnung sein, sich für eine atomwaffenfreie Welt, für weltweiten Frieden und Demokratie einzusetzen“, hält die JG Wien Vorsitzende Katharina Weninger fest.

„Umso mehr verwundert es, dass die Spitzenkandidatin der JVP für die kommende Wien Wahl, Laura Sachslehner, in ihrer Aussendung kein Wort zu den Opfern findet und zudem Kernenergie mit Atomwaffen vermischt“, zeigt sich Weninger überrascht.

Die Junge Generation in der SPÖ beschäftigt sich stetig mit Zukunftstechnologien, u.a. auch der Kernfusion, wie auch der beschlossene Antrag „Wendelstein 7-X – Kernfusion ist realistisch“ auf der JG Wien Landeskonferenz zeigt (hier digital verfügbar).

Gerne bietet die Junge Generation in der SPÖ Wien der Jungen Volkspartei Wissensvermittlung in dieser Hinsicht an. Bedauerlicherweise lässt sich politisches Feingefühl nicht weitervermitteln.

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